Wwoofing in Italien: Was das ist und wie es geht

Die letzten zweieinhalb Wochen waren anders. Ganz anders. Ich habe nämlich etwas neues ausprobiert: Wwoofing. Ich habe während dieser Zeit auf einer Farm in der Toskana gearbeitet und eine ganze Menge gelernt und Erfahrungen gesammelt, die ich so nicht erwartet hätte. Aber damit du besser weisst, wovon ich hier eigentlich erzähle, hier was grundlegendes:

Was ist Wwoof?

Wwoof „World Wide Opportunities on Organic Farms“ ist ein Programm, dass ökologische Farmen mit freiwilligen Helfern in Verbindung bringt. Es ist eigentlich nichts anderes als das gute alte Arbeit für Kost und Logie, da im Gegenzug zu einer bestimmten Anzahl täglichen Arbeitsstunden Essen und Unterkunft zur Verfügung gestellt wird. Im Zentrum des Programms steht aber, wie der Name ja schon verrät, der gegenseitige Austausch und das Lernen der ökologischen Landwirtschaft und ein bisschen auch die damit einhergehende Lebensweise.

Wwoofing in Italien: Die Olivenernte ist nur eine von vielen Möglichkeiten.

Wwoofing in Italien: Die Olivenernte ist nur eine von vielen Möglichkeiten.

Ich bin eigentlich auf eine ganz lustige Art auf dieser Farm in der Toskana gelandet. Und zwar hat mir eine Australierin in Sri Lanka von der Olivenernte in Italien erzählt. Ich merkte, dass ich davon eigentlich keine Ahnung hatte. Was Neues zu lernen? Aber immer doch!

Ausserdem hatte ich Lust, wieder einmal draussen zu arbeiten und mir die Hände dreckig zu machen. Hört sich ja immer so schön an, wenn man das sagt, oder? Ich habe jedenfalls daran zurückgedacht, als meine beiden Hände die Organe aus einem toten Hahn rausgezogen habe. Aber eins nach dem andern jetzt.

Leben und Arbeiten auf einer Farm in der Toskana

Die Farm auf der ich gearbeitet habe liegt ungefähr 15 Minuten landeinwärts von Cecina, nur 20 Minuten von Pisa. Schon im ersten Augenblick habe ich mich in den Ort verliebt! Eine klitzekleine Farm auf einer Anhöhe mit Sicht über die Toskana, bis zum Meer und noch weiter bis nach Korsika. Ein romantisch, kitschiger Sonnenuntergang allabendlich inklusive!

Zum Wwoofing gehört nicht nur Arbeit, sondern auch das Kennenlernen von neuen Menschen, Lebensstilen und Gegenden.

Zum Wwoofing gehört nicht nur Arbeit, sondern auch das Kennenlernen von neuen Menschen, Lebensstilen und Gegenden.

Ich war nicht die einzige Wwooferin dort, es gab 9 weitere freiwillige Helfer. Oje, habe ich mir erst gedacht. Neun andere! Gruppen sind nicht so mein Ding. Aber tatsächlich war es super, ein Gemisch von Europäern, Amerikanern und Australiern. Auch vom Alter waren wir eine spannende Mischung: von 19-jährigen Valley Girls aus den USA bis zum Frührentner aus Belgien. Das garantierte jedenfalls ein spannender Austausch von Geschichten!

Wir teilten uns meistens zu zweit ein kleines Apartment und genossen jeden Mittag und Abend die sensationellen Kochkünste der Hausherrin. Käse, Wein und Olivenöl gab es jedenfalls immer in reichlichen Mengen.

Wwoofing in Italien ist gleichzeitig auch ein kulinarisches Highlight....

Wwoofing in Italien ist gleichzeitig auch ein kulinarisches Highlight….

 

Oliven, Oliven, Oliven – von Öl, Bäumen und einer missratenen Ernte

Die Hauptarbeit zu dieser Jahreszeit war die Olivenernte. 30 Hektaren gab es zu bestellen. Leider fiel aber dieses Jahr die Ernte sehr schlecht aus, da es im Sommer sehr viel geregnet hat und kalt gewesen ist. Wir machten uns nichts desto trotz an die Arbeit und spannten Netzte über den Boden zwischen den Olivenbäumen, sammelten die Oliven auf und pflückten den Rest schliesslich noch von Hand. Nach nur 4 Tagen sind wir bereits fertig gewesen. Wir haben knapp 100 Kilo geschafft, was nicht viel ist. Aber mehr gab es einfach nicht zu holen. Die ganze Ernte dauert in einem durchschnittlichen Jahr bestimmt einen Monat.

Netze werden am Boden verlegt, damit alle Oliven aufgefangen werden können.

Netze werden am Boden verlegt, damit alle Oliven aufgefangen werden können.

Bei der Olivenernte... Eine für mich völlig neue Arbeit.

Bei der Olivenernte… Eine für mich völlig neue Arbeit.

Die Olivenernte fiel dieses Jahr durch zu vielen Regen leider gering aus. Nur gerade 100 Kg konnten geerntet werden.

Die Olivenernte fiel dieses Jahr durch zu vielen Regen leider gering aus. Nur gerade 100 Kg konnten geerntet werden.

Ich fühlte mich schlecht für die Familie, schliesslich stellt der Verkauf von Olivenöl ihre Haupteinnahmequelle dar. Aber dieses Risiko gehört leider zur Landwirtschaft dazu. Für mich war es aber umso spannender, den ganzen Prozess der Herstellung des Olivenöls mitzukriegen. Wir fuhren zur Presse, wo wir einen Rundgang bekommen haben und uns erklärt wurde, wie die Oliven hier gepresst und schlussendlich zu Öl verarbeitet werden. Als wir das Öl einige Tage später zurückerhalten und ich es probieren konnte, fühlte es sich doch recht cool an: Das eigenhändig hergestellte Olivenöl!

Einer der besten Teile meines Wwoofing Erlebnisses: Das Testen des selber hergestellten Olivenöls.

Einer der besten Teile meines Wwoofing Erlebnisses: Das Testen des selber hergestellten Olivenöls.

Natürlich ist es danach noch lange nicht vorbei, den die Olivenbäume wollen auch gehegt und gepflegt werden. Wir verbrachten Tage damit, die Bäume zurecht zu schneiden. Enrico, der Inhaber des Hofes, erklärte uns, worauf wir achten müssen. Wir kletterten also auf die Olivenbäume und sägten die neuen, unbrauchbaren Äste ab. Diese produzieren keine Oliven und nehmen dem Baum Platz und Licht weg.

Wenn wir alle männlichen Äste rausgeschnitten haben, stutzte Enrico die Olivenbäume zurecht und bereitete sie so auf den Winter vor. Ganz ohne Oliven und mit viel weniger Blättern und Ästen, sehen die Bäume richtiggehend nackt aus.

Anlehren der Wwoofer durch Enrico: So schneidet man Olivenbäume zurück.

Anlehren der Wwoofer durch Enrico: So schneidet man Olivenbäume zurück.

Auch immer mit dabei: Oliva, der Hofhund.

Auch immer mit dabei: Oliva, der Hofhund.

Beim Zurückschneiden der Olivenbäume

Beim Zurückschneiden der Olivenbäume

Die Arbeit dauerte tagelang und nicht nur meine Hände schmerzten höllisch. Die ungewohnte, immer gleiche Bewegung mit der Heckenschere, die höchstens von einer Säge abgelöst wurde, spürte ich noch lange danach. Denn nach dem Zurechtschneiden der Bäume, wurden die abgesägten Äste mit der Schere in kleines Feuerholz zurechtgeschnitten – von Hand.

So habe ich jedenfalls schnell gelernt, meine linke Hand zum Arbeiten zu benutzen. Es hat also alles seine Vorteile! Obwohl die Arbeit eintönig war und sich eher langweilig anhört, lies sie doch viel Raum um mit den anderen Wwoofern in Kontakt zum kommen und einige interessante Gespräche zu führen.

Das Haus meiner Wwoofing Gastgeber. Ein richtiges italienisches Landhaus...

Das Haus meiner Wwoofing Gastgeber. Ein richtiges italienisches Landhaus…

 

Wein, Marmelade und eine Schlachtung

Zwischendurch haben wir aber auch immer wieder andere Arbeiten verrichtet. Beispiel: Den eigenen Wein herstellen! Ja, ein kleiner Klischee-Traum meiner Bucket List ist damit in Erfüllung gegangen und auch noch so unerwartet. Ich habe mit Oliven gerechnet, aber nicht mit Wein. Vor den Apartments der der Wwoofer gab es nämlich eine ganze Menge Trauben, welche wir gelesen haben. Der lustige Teil kam aber danach, als wir diese „eigenfüssig“ zerstampft haben und Traubensaft hergestellt haben. Dieser gärt jetzt noch vor schön vor sich hin.

Traubenstampfen! So kann man auch Wein herstellen!

Traubenstampfen! So kann man auch Wein herstellen!

Eine Arbeit, die mir noch lange in Erinnerung bleiben wird, ist das Schlachten von vier Hähnen. Ich habe mich dafür sogar freiwillig gemeldet, da ich der Meinung bin, jeder der Fleisch isst, sollt auch einmal bei einer Schlachtung dabei sein. Was habe ich mir dabei nur wieder gedacht!

Ich bin mir jetzt noch nicht ganz sicher, was ich mit dieser Erfahrung schlussendlich anfangen soll. Ich war schon einige Jahre Vegetarier und esse heute eigentlich selten Fleisch. Werde ich jetzt wieder Vegetarier? Nein. Ich habe das Fleisch immer geschätzt, das ich gegessen habe und immer nur hochwertiges gekauft, nichts mit Massenproduktion.

Dennoch ist es was anderes, wenn man selbst einem Tier das Leben nimmt, es in kochendes Wasser taucht, die Federn rausreisst, bis es nackt vor einem liegt. Und es schlussendlich aufschneidet und die Organe rausnimmt. Mit den eigenen Händen. Wir alle wissen wie ein Hahn aussieht, wie er lebt und wie er schlussendlich im Supermarkt liegt uns wie er letztendlich auf unserem Teller aussieht. Aber wie bei allem sind Wissen und Erleben zwei paar verschiedene Dinge. Auch wenn das irgendwie komisch tönt, bin ich doch froh, diese Erfahrung gemacht zu haben.

Was ich sonst noch so gelernt habe: Schlachten.

Was ich sonst noch so gelernt habe: Schlachten.

Es gab natürlich noch einige weitere und weitaus angenehmere Arbeiten, die wir verrichtet haben. Beispielsweise haben wir aus den vielen Kaktusfeigen Marmelade gemacht. Und die Tiere mussten auch immer gefüttert werden. Esel, Hunde, Hühner, Ziegen… Alle brauchten ihre Aufmerksamkeit.

Nach zwei Tagen Arbeit gab es jeweils einen Tag frei, wo wir die Umgebung erkundet haben. Wir sind in kleine Dörfer gefahren um das italienische Leben kennenzulernen, haben weltbekannte Sehenswürdigkeiten wie den schiefen Turm von Pisa besucht oder haben einfach nur einen entspannten Tag am Meer verbracht.

Kaktusfeigen aus denen wir Marmelade hergestellt haben

Kaktusfeigen, aus denen wir Marmelade hergestellt haben.

Olivenhain in der idyllischen Umgebung der Toskana

Olivenhain in der idyllischen Umgebung der Toskana.

Überall gibt es was schönes zu entdecken....

Überall gibt es was schönes zu entdecken….

Rückblickend kann ich diese zweieinhalb Wochen für mich als vollen Erfolg verbuchen. Nicht nur all meine unterschiedlichen Arbeitserfahrungen sind sehr wertvoll, auch die Kontakte die ich knüpfen und die Gespräche die ich führen konnte. Nicht nur mit den anderen Wwoofern, denn auch meine Gastgeber, Enrico und Luisiana, waren sensationell und äusserst liebenswerte Menschen. Das erste Mal Wwoofing war für mich ein voller Erfolg. Auch deswegen plane ich schon meinen nächsten Einsatz…

Nützliche Informationen zum Wwoofing

1971 in London von einer Sekretärin gegründet, hat sich das Programm von selbst weiterentwickelt und ist mittlerweile auf der ganzen Welt bekannt. Länder, die viele Gastgeber eingeschrieben haben, gründetet eigene Wwoofing Plattformen, so zum Beispiel auch Wwoof Italia. Natürlich gibt es auch Länder, wo nicht so viele Farmen vertreten sind. Diese Länder haben sich zu Wwoof Independent zusammengeschlossen. Aber als grosse „Mutterplattform“ und besonders nützlich um erste Informationen zu erhalten, ist die Internetpräsenz wwoof.net.

Wie funktioniert Wwoof?

Ganz einfach: Du entscheidest dich für das Land, in welchem du auf einer ökologischen Farm arbeiten willst. Danach suchst du dir die entsprechende Organisation raus und meldest dich an.

Sobald du ein Benutzerkonto angelegt hast und eine geringe Gebühr bezahlt hast (obligatorisch für eine Unfallversicherung), hast du Zugang zu der vollständigen Liste mit allen Farmen in deinem gewählten Land. Du kannst dir das Profil ansehen und mit dem Gastgeber Kontakt aufnehmen. Die tägliche Arbeitszeit beträgt meistens zwischen 4-6 Stunden pro Tag für volle Kost und Logie.

Liebling aller Wwoofer...

Liebling aller Wwoofer…

 

Für wen ist Wwoofing geeignet?

Es gibt keine Grenzen. Du kannst bei dem Programm mitmachen egal wie alt oder jung du bist, woher du kommst oder was dein beruflicher Hintergrund ist. Es sind keine landwirtschaftlichen Kenntnisse nötig. Voraussetzung ist natürlich Neugier, Lernwille und das Interesse an organischer Farmwirtschaft.

Welche Farm soll ich auswählen?

Es gibt grössere und kleinere Farmen, manchmal sind die Gastgeber auch Einzelpersonen oder Kleinfamilien, die als Selbstversorger leben. Die Gastgeber sind so vielfältig wie die Wwoofer. Mache dir bewusst, was deine Ansprüche sind: Was willst du lernen? Bist du ein Kaffeefreak und willst unbedingt mal die Ernte von A-Z erleben? Suchst du eine Farm, die ihr Einkommen damit erziehlt? Oder willst du lernen, wie als Selbstversorger zu leben?

Unterscheide auch, wie ernst du alles nimmst. Vielleicht machst du ja eine Ausbildung auf dem Gebiet der Landwirtschaft und/oder willst dies als deinen Beruf ausüben? Dann hast du bestimmt eine andere Farm als Ziel als Leute, die gerne viele andere Menschen um sich haben und oft der eine oder andere Partyabend verbringen. Lass dir also genug Zeit bei der Suche nach dem passenden Gastgeber und stelle viele Fragen zum voraus. Du verbringst schliesslich deine Zeit dort und da willst du für dich ja was wertvolles rausholen? Das geht dem Gastgeber ebenso.

Wwoofing Farm in der Toskana

Wwoofing Farm in der Toskana

Was gibt es vorher abzuklären?

Nebst der Wwoofing Gebühr musst du nichts bezahlen oder mitbringen. Auch keinen Beitrag an Essen oder Wohnung, das wird alles von der Farm zur Verfügung gestellt. Unabdingbar ist aber eine grosse Portion Interesse, Freundlichkeit und Arbeitswille. Und der Wille zu Lernen.

Kläre alle Details vorab mit deinem Gastgeber ab: Wie viele Stunden du pro Tag arbeitest, wann und wie oft du frei hast, wo du schläfst, ob du die Unterkunft mit anderen teilst, ob du der einzige Wwoofer bist… egal was dir alles einfällt, frage. Nur so können Missverständnisse und falsche Erwartungen zum vornherein verhindert werden.

Direktlinks

Hier nochmals den Direktlink zur Wwoof-Mutterseite: www.wwoof.net. Da findest du zuunterst alle teilnehmenden Länder und alle Detailinformationen.

So, jetzt bist du dran! Hast du auch schon Wwoofing Erfahrungen gemacht? Waren die auch so gut wie meine? Und wo warst du? Ich bin gespannt!

13 Kommentare

  • Sabine sagt:

    Hallo Sarah, interessante Erlebnisse, die Du in der Toskana machen durftest. Ich war eine Woche in Australien wwoofen auf der Farm eines Schweizers, der irgendwann mal ausgewandert war. Die Farm war mitten in der Pampa und es war eine tolle Erfahrung für eine Woche so zu leben und mitzuhelfen. Kann ich jedem Reisenden nur empfehlen.

    • Sarah sagt:

      Ich kanns auch nur weiterempfehlen. Bei solchen Prgrammen gibt es jeweils vieles zu sehen und erleben. In Australien ist hat Wwoofing nochmals einen ganz anderen Stellenwert und gehört fast zu einer Reise.

  • […] erster Arbeitsaufenthalt im Ausland. Nach meiner Zeit im Strassenkinderhilfswerk in Nepal und dem Wwoofing in Italien, habe ich mich diesmal für den Anbieter Workaway entschieden. Hier gibt es einfach alles im […]

  • Kilian sagt:

    Coole Idee. Und die Oliven habt ihr ja sogar noch von Hand heruntergeschüttelt. Wow. Erst kürzlich habe ich wieder in einer Doku gesehen wie das im industriellen Bereich mit viel Chemie und Maschinen abläuft.. Da ist die Öko-Variante schon ein Stück cooler.

    Die haben bestimmt hammergeil geschmeckt.

    Wie werden diese Olivenbäume dann eigentlich vor Schädlingen geschützt?

    Kilian

  • Coco sagt:

    Hallo Sarah, das klingt echt super, was du schreibst! Auch ich möchte bald einmal in Italien Wwoofen..Kannst du mir sagen, wie der Hof heisst, wo du Wwoofen warst? Viele Grüsse 🙂

  • Vera sagt:

    Deine Erfahrungen hören sich wunderbar an! Ich würde auch gerne wwoofen in Italien.
    Zwei Fragen liegen mir auf der Zunge:
    Wie kamst du sprachlich in Italien zurecht?
    Und wie warst du in der Zeit krankenversichert?
    Einen schönen Sommer und gut Reisen,
    Vera

    • Sarah sagt:

      In Italien kam ich gut zurecht, mit einem Mix aus Sprachen. Ich spreche Spanisch und Französisch, daher verstehe ich Italienisch eigentlich recht gut. Mein Italienisch war ein Mix aus allen Sprachen, inkl. etwas Englisch.
      Ich war zu der Zeit aus der Schweiz abgemeldet und hatte daher eine Int. Krankenversicherung von der Hanse Merkur. Ansonsten sind in der Schweizer Krankenversicherung meistens Reisen bis zu 6 Wochen gedeckt. Wie das aber für Deutsche und Österreicher ist, kann ich leider nicht beantworten.

      • Vera sagt:

        Liebe Sarah,
        vielen Dank für die Antwort!
        Dann werde ich mich auch mal um eine langzeit Auslandsreiseversicherung kümmern.
        Einen schönen Reisesommer,
        Vera

  • jens sagt:

    Hey Sarah,
    Toller Bericht aus Italien. Das klingt ziemlich vielversprechend. Wir hatten eigentlich vor dieses jahr auch noch nach Italien zu fahren, jetzt müssen wir das wwoofen in Italien allerdings aufs nächste Jahr verschieben.
    Sehr interessant finde ich deine Aussage bzgl. Der Schlachtung. Uns ging es genauso, wir wollten unbedingt die Schlachtung der Ziegen begleiten. Interessanterweise erzählte uns der Bauer dass bisher jeder wwoofer unbedingt die Schlachtungen begleiten wollte.
    Wir werden uns zeitnahe bei wwoof Italien nach Höfen umschauen. Danke für deine Inspiration.
    Liebe Grüsse

    Jens

  • […] während meiner Wwoofing Zeit habe ich Ausflüge nach Pisa, Lucca und kleine Dörfer unternommen. So konnte ich doch einen sehr […]

  • Hallo Sarah, wir betreiben eine Obst Finca auf Teneriffa und bekommen nächste Woche unseren ersten WWOOFer. Bin gerade etwas am googeln nach Erfahrungsberichten, was WWOOFer von den Gastgebern erwarten, um da nicht vollkommen falsch zu liegen. Tollen Bericht hast du da geschrieben, der mir sehr weiterhilft. Vielen Dank. Liebe Grüße von Teneriffa, Josef

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