Barrel, Line-Up und Pointbreak: Das Surferlexikon

Fängst du an zu Surfen, kann es schon mal vorkommen, dass du erst mal gar nichts verstehst. Da reden alle um dich herum von Barrel, Line-Up und Pointbreak und du fragst dich, wieso du keinen Plan hast.

Ausserdem wird immer wieder von einigen Personen gesprochen, dessen Namen dir vielleicht vage bekannt vorkommen, du aber nicht wirklich mitreden kannst. Und wenn dich dann auch noch jemand fragt, ob du heute mit dem Malibu unterwegs bist, du aber nur mit Schulterzucken antworten kannst, dann ist es Zeit, dir etwas mehr Surfwissen anzueignen.

Weisst du eigentlich, woher das Surfen kommt? Die Urform ist bereits um die 4000 Jahre alt und stammt aus Polynesien. Während zu Beginn vor allem Bodysurfen bekannt war, wurde das Surfen durch Binsenbündel oder hölzerne Planken weiterentwickelt. Erst wurde im liegen oder auf den Knien gesurft, bis es auch stehend praktiziert wurde.

Auf Hawaii hat sich das Wellenreiten am weitesten entwickelt. Frauen, Männer, Könige und alle Altersklassen haben den Sport praktiziert. Als James Cook 1778 Hawaii „entdeckte“, hat er laut seinen Aufzeichnungen die einheimische Bevölkerung beim Wellenreiten beobachtet. Mit dem Auftauchen der ersten christlichen Missionare, wurde das Surfen aber als heidnischer Brauchtum, als unnütz und unsittlich verschrien und 1823 verboten. So starb das Surfen fast gänzlich aus, bis 1908 der erste hawaiische Surfclub gegründet wurde. Damals startete eine Ära, die bis heute ungebrochen ist. Surfen wurde populär, Aloha und Shaka wurde durch den Duke in die ganze Welt getragen.

Die Statue von Duke Kahanamoku, Begründer des modernen Surfens, am Waikiki Beach auf Hawaii.

Die Statue von Duke Kahanamoku, Begründer des modernen Surfens, am Waikiki Beach auf Hawaii.

Heute ist Surfen eine millionenschwere Industrie, wobei der Sport dennoch nichts von seiner Faszination eingebüsst hat. Surfen begeistert, lässt staunen, fasziniert und bringt immer wieder neue Meisterleistungen hervor. Surfen ist mehr als nur ein Sport. Surfen geht viel weiter, Surfen ist eine Lebenseinstellung, eine Sucht, ein Verlangen.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=0QePysB-I24

Fast jeder hat mal gesurft. Aber die wenigsten Surfen wirklich. Dieser Sport verlangt einiges an Schmerzen, Hingabe und auch an Verrücktheit. Wer ein paar Mal auf dem Brett gestanden hat, lässt es meist auch dabei. Das ist auch völlig in Ordnung. Denn wer richtig Surfen lernen will, muss einige Kompromisse eingehen. Der ganze Urlaub wird plötzlich auf die besten Surfspots ausgerichtet, das hart verdiente Geld verschwindet in Surfbretter und Neoprenanzüge und Freunde werden sauer, weil sie nicht mehr mit dir in Urlaub fahren können und du nur noch den Swell im Kopf hast.

Nebst all diesen Kompromissen, all den gequetschten Rippen und den unzähligen Stunden im Wasser, während du einfach nichts hingekriegt hast, gibt es dieses unbeschreibliche Glücksgefühl. Das fängt schon weit vor dem Surfen an, wenn du zum entsprechenden Spot fährst. Das Kribbeln in der Magengegend, die kaum zu verbergende Aufregung, die steigende Anspannung. Wenn du dann im Line Up sitzt, wenn du eine Welle stehst oder erschöpft ins Wasser fällst, dann ist das Gefühl unbeschreiblich.

Ein toller Moment ist auch das nach Hause fahren nach einer Session. Hier wird das Erlebte verarbeitet, deine Surfbuddies albern rum, ziehen einander auf, Rides werden diskutiert und einander zum erfolgreichen Surf gratuliert. Und natürlich wird auch immer masslos übertrieben, schöngeredet oder verschlimmert. Aber das gehört dazu, vor allem bei einer (immer noch) männerdominierten Sportart.

Hawaii - Der Traum jedes Surfers

Hawaii – Der Traum jedes Surfers

Damit du auch schön mitreden kannst, gibts hier ein kleines Surflexikon mit den wichtigsten Begriffen, die du kennen musst.

Swell

Mit dem Swell wird die Dünung bezeichnet. Vereinfacht erklärt, sind das die ankommenden Wellen an der Küste. Diese entstehen durch den auslaufenden Seegang, welcher beispielsweise durch einen Sturm auf hoher See entstehen kann.

Impact Zone

Das ist der Bereich, wo die Lip der Welle auf die Wasseroberfläche aufschlägt. Ebenso ist es der Bereich, wo du dich eigentlich gar nicht aufhalten willst. Da ist es nämlich ganz schön ungemütlich.

Barrel

Eine Barrel (auch Tube genannt) ist eigentlich nichts anderes, als ein Wassertunnel. Dieser entsteht, wenn sich die Welle überschlägt, jedoch einen Tunnel zu einer Seite offenlässt, durch den mit genügend Geschwindigkeit gesurft werden kann. Für viele Surfer ist eine Barrel das höchste aller Gefühle, da man sich mitten in einer brechenden Welle befindet. Schau dir einfach mal dieses Video an…

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=UKsqIcO-WQk

Beachbreak

Wenn von einem Beachbreak die Rede ist, bricht die Welle auf sandigem Untergrund. Das erschwert die Konditionen, da Sand ein formbares Element ist und sich so der Untergrund ständig verschiebt. Bei einem grossen Swell kann es also sein, dass die Wellen immer etwas an einem anderen Punkt brechen, da sich die Sandbänke verschieben.

Für Anfänger ist ein Beachbreak aber perfekt, da im auslaufenden Weisswasser die ersten Stehversuche geübt werden können, ohne die Gefahr, sich an einem Riff zu verletzen.

Reefbreak

Hier bricht die Welle über einem Riff, was diese vorhersehbar macht. Bei einem Reefbreak herrschen also die besseren Bedingungen als bei einem Beachbreak.

Pointbreak

Eine Welle bricht parallel zum Beach. Bei einem Pointbreak bricht sie aber um einen bestimmten Punkt herum. Das heisst, der Swell kommt von der Seite und die Welle kann so besonders lang laufen. So kann viel länger auf einer Welle gesurft werden, als beispielsweise an einem Beachbreak.

Channel

Das ist die Strömung die entsteht, wenn das Wasser der gebrochenen Wellen wieder zurück ins Meer fliesst. Der Channel ist daran zu erkennen, dass das Wasser etwas tiefer und aufgewühlter ist und dort im besten Fall keine Wellen brechen. Die Strömung ist perfekt, um im leichten Sog ins Line-Up zu paddeln.

Close-Out

Ein Close-Out bedeutet, dass die Welle auf ihrer gesamten Länge zur gleichen Zeit bricht und somit unsurfbar ist.

Low Tide

Die Ebbe ist der Niedrigstand des Wassers, welcher infolge der Gezeiten alle 12 Stunden und 20 Minuten eintrifft. Für Surfer bedeutet das Vorsicht, da die Wellen weiter draussen brechen und so Felsen und Steine zum Vorschein kommen können.

High Tide

Die Flut tritt alle 12 Stunden auf, was bedeutet, dass die Wellen näher beim Strand brechen als bei Ebbe. Der Höchststand des Wassers führt also zu einem Shorebreak, die Wellen laufen länger und können so auch länger gesurft werden.

Surfshop in Sri Lanka

Surfshop in Sri Lanka

Grüne Welle

Eine grüne Welle ist eine ungebrochene Welle und Ziel jeden Anfängers, diese zu surfen.

Weisse Welle

Oder auch einfach Weisswasser genannt, ist der Schaum einer bereits gebrochenen Welle. Diese sind perfekt für Anfänger, um das Aufstehen zu üben.

Sets

Wellen kommen immer in Intervallen – sogenannten Sets. Beobachte immer erst vom Strand aus die Sets und zähle die Sekunden zwischen diesen. Dann weisst du wann du ins Line-Up paddeln kannst und wie die Bedingungen sich verhalten. Kommt ein Set rein, nimm nicht die erstbeste Welle. Beobachte und wähle deine Welle gut aus. So wirst du auch nicht von allen nachfolgenden Wellen in die Mangel genommen.

Line Up

Das Line-Up befindet sich direkt hinter der Brandungszone und ist dort, wo die Surfer auf grüne Wellen warten.

Take-Off

Das ist der Moment, in dem du von der liegenden zur stehenden Position auf deinem Surfbrett wechselst. Es ist der Moment, wo die Welle dich erwischt, du dich mit den Armen hochdrückst und auf das Surfboard springst. Diese Bewegung ist am Anfang schwierig hinzukriegen und verlangt einige Trockenübungen am Strand.

Bottom Turn

So wird das Manöver nach dem Take-Off genannt. Will heissen: Das Brett muss so positioniert werden, dass ein seitliches Abfahren der Welle noch möglich ist, da sonst die Geschwindigkeit verloren geht.

Duck Dive

Ein Duckdive ist die effektivste Methode um Weisswasserwellen zu überwinden. Die Boardspitze wird unter Wasser gedrückt, mit dem Knie den Rest des Boards und der Surfer zieht sich am Board unter der Welle durch und taucht hinter dieser wieder auf.

Wir fahren dann mal Surfen...

Wir fahren dann mal Surfen…

Waschmaschine

Die Erklärung lass ich hier mal offen. Sobald du in die Waschmaschine kommst, wirst du es schon selbst bemerken!

Hang Loose / Shaka

Mit Shaka wird ein hawaiianischer Gruss bezeichnet, welcher aus von der geschlossenen Faust abgespreiztem kleinem Finger und Daumen besteht. Dieser ist als „hang loose“, als „locker bleiben“ zu verstehen und wird in Hawaii von Bankern bis zu Schuljungen in allem möglichen Situationen angewendet. Der Shaka hat auch in der Surferszene Fuss gefasst und wird oft zur Begrüssung verwendet.

So, nun weisst du bereits einiges übers Surfen. Die Geschichte des Sports, so viele Begriffe und Übungen.

 

Was aber kannst du zur Vorbereitung aufs Surfen tun?

Du kannst trainieren. Wenn du nicht bereits regelmässig und mit hoher Intensität Sport treibst, dann solltest du dich unbedingt körperlich auf das Surfen vorbereiten. Eine der besten Sportarten zur Vorbereitung ist Schwimmen, am besten Kraulen. Dies wird dir sehr viel helfen beim Paddeln.

Ausdauersportarten wie zum Beispiel Laufen, helfen dir bei deiner Grundfitness und beim Durchhalten, wenn es mal nicht so gut läuft. Krafttraining stärkt deinen Körper und Yoga hilft zur Konzentration und für das Gleichgewicht. Fährst du auch noch Skateboard oder Snowboard, bist du körperlich bestens auf deinen Surftrip vorbereitet.

Aber keine Panik jetzt. Du musst das natürlich nicht alles machen und die krasseste Sportskanone sein. Aber eine sportliche Grundausdauer und Fitness solltest du schon vorweisen können.

Dennoch gilt am Schluss: Der beste Surfer ist der, der am meisten Spass hat! Surfen ist Leichtigkeit, Spass und ein gutes Gefühl. Also auch wenn es zu Beginn nicht klappen sollte: Solange du dich entscheidest Spass zu haben, machst du alles richtig. Alles andere kommt dann irgendwann von selbst.

 

Inspiration

Ach, du kennst mich doch. Ich kann kaum etwas anfangen, ohne Bücher darüber zu lesen und mir ein paar Filme anzusehen. Etwas halbes gibts bei mir nicht, entweder ganz oder gar nicht. So auch beim Surfen.

Hier gibts also noch ein paar Empfehlungen. Du kannst dir die Medien direkt über den Amazon Link bestellen, was mir eine kleine Provision gibt und meinen nächsten Surftrip mitfinanzieren wird. Für dich entstehen aber keine Mehrkosten.

Bücher

Boarderlines

Andi erzählt von seiner Liebe zu den Wellen und wie diese sein Leben bestimmt haben. 10 Jahre lang reist er den höchsten und schönsten Wellen nach, reist nach Peru, nach Indonesien und nach Spanien. Er erlebt Abenteuer, Liebe, hat Sinneskrisen und pendelt zwischen seiner Freiheit und einem Leben als Manager. Ein toller Roman, der richtig Lust aufs Surfen macht und einfach schön zu lesen ist. Gespannt warte ich schon auf den zweiten Teil.

 

Atem

Auch Tims Leben ist bestimmt von den Wellen. Seine Geschichte ist jedoch eine ganz andere. Er wächst in einem australischen Kaff auf und er und sein bester Freund entdeckten die Liebe zum Wellenreiten zusammen. Schnell werden sie zu Rivalen, was für beide ein unglückliches Ende nimmt. Eine etwas andere Surfergeschichte, fernab von Party, Mädels und Sonnenschein.

 

Eddie Would Go

Jeder der schon mal auf Hawaii war, weiss es: Eddie would go. An jeder Hausmauer zu lesen, auf Sticker und Caps zu sehen oder auch an der Heckscheibe der Autos zu finden. Eddie Aikau, hawaiianische Legende, Rettungsschwimmer an der Waimea Bay und Big Wave Surfer, hat sich in Wellen gewagt, die allen anderen zu gefährlich waren. Unter seiner Aufsicht ist keine einzige Person ertrunken.

Als stolzer Hawaiianer gab er schlussendlich sein Leben, um bei einer Reise seine Schiffskameraden zu retten. Eine spannende Biografie die Eddies Leben beleuchtet, aber auch spannende Einblicke in die Anfänge des Big Wave Surfens gibt.

 

Stormrider Guide

Der Stormrider Guide ist quasi die Surfer Bibel. Hier ist alles zu finden, wonach das Surferherz verlangt: Die besten Spots, die Bedingungen, viele Informationen und Karten und Bilder. Nebst dem Stormrider Guide World, gibts für alle Kontinente sowie auch für beliebte Surfdestinationen spezielle Bände. Ein must-have für jeden Surfer und pssst… Das perfekte Geschenk!
The Stormrider Surf Guide: Europe
The Stormrider Surf Guide: Indonesia and the Indian Ocean
The Stormrider Surf Guide: Central America and the Caribbean
The Stormrider Surf Guide: South Pacific
The Stormrider Surf Guide: North America

 

Filme

The Drifter

Rob Machado, US-Weltklassesurfer, öffentliche Person und immer im Rampenlicht, sehnt sich nach Stille, Tiefe und seinem Soul-Surf. Er zieht durch Indonesien und lässt sich Zeit sich selbst und das Land neu zu entdecken. Schöne Bilder, schöner Surf, schön zum Anschauen.

 

Mavericks – Lebe deinen Traum

Jay wird als Kind von Frosty aus der nordkalifornischen Brandung gerettet. 16 Jahre später ist Jay selbst Surfer und entdeckt, dass die als Märchen verschrienen Mavericks tatsächlich existieren und dass Frosty und seine Kumpels sie sogar surfen. Ambitioniert trainiert er auf dieses Ziel hin und will die Giganten selber reiten. Der Film beruht auf dem Leben von Jay Moriarity, der 2001 beim Free Diving ums Leben kam.

 

Riding Giants

Diesen Dokumentarfilm lege ich dir sehr ans Herzen. Er beginnt bei den Anfängen des Surfen und geht bald einmal zum Big Wave Surfen über. Der Film geht der Frage nach, wieso jemand sein ganzes Leben damit verbringen kann, der nächsten Welle nachzujagen. Es spielen Laird Hamilton, Jeff Clark und Surfpioniere wie Greg Noll oder Mickey Munoz im Film mit. Die Aufnahmen sind teils atemberaubend und die Geschichte des Big Wave Surfings in seiner Ganzheit dargestellt. Unbedingt anschauen!

 

Surfinfos im Netz

Sea You Soon – Der Surfblog für Frauen

Surfnomade – Alles zur Verbesserung deiner Work-Surf-Balance

Eat Play Surf – Für die Frau von Wel(t)lenbrett

Surfwissen – Alle Fragen zum Surfen beantwortet

Surfersmag – Deutschlands Surfmagazin mit Veranstaltungen und News zur Szene

Surfline – Surfreports und Forecasts

 

Bin ich eigentlich verrückt?

Ich bin in meinem Leben kaum eine Woche auf dem Surfbrett gestanden. Vom wirklichen Surfen kann also bei mir noch keine Rede sein. Ausserdem kann ich mich kaum mehr bewegen, denn ich habe eine gequetschte Rippe. Mindestens einen Monat wird es dauern, bis ich endlich wieder Sport machen kann oder mich überhaupt normal bewegen kann! Ich weiss einfach nicht, wie ich das überleben soll! Dennoch bin ich absolut süchtig nach Surfen.

Sie Sehnsucht nach dem Meer bleibt...

Sie Sehnsucht nach dem Meer bleibt…

Ich liege abends im Bett und fühle den Wellengang. Ich stelle mir vor, wie ich auf dem Surfbrett rauspaddle und dabei das Salzwasser im Gesicht spüre. Wasser ist schon immer mein Element gewesen, schwimmen eine meiner liebsten Sportarten. Wenn ich mir auf Youtube ein Surfvideo anschaue, fängt mein Puls zu rasen an. Ich will auch! Ich will raus aufs Meer. Ich will lernen, ich will mehr! Warum bloss habe ich Surfen so spät entdeckt? Bis jetzt kenne ich solche sportlichen Hochgefühle nur vom Laufen. Als begeisterte und zugegebenermassen süchtige Läuferin kenne ich das Runners High und was es in mir auslöst. Eine Woche ohne zu Laufen ist für mich kaum vorstellbar und jetzt mit angeknackster Rippe fast nicht auszuhalten. Und was löst Surfen in nur so kurzer Zeit in mir aus? Wo soll das bloss hinführen?

Ich weiss nur, dass ich meine Zeit momentan mit dem Stormrider Guide verbringe und meinen Urlaub nächstes Jahr nach den Wellen richte. Mich hält jetzt nichts mehr auf. Ich will Surfen lernen – so richtig. Es geht nicht einmal darum, besonders gut darin zu werden. Es ist das Gefühl, dass mich nicht mehr loslässt. Das Gefühl, etwas sehr Wertvolles gefunden zu haben. Etwas, das ich nicht mehr missen will, etwas, dass ich tiefer erforschen will.

Surfen hat mich bis ins Innerste berührt. Wieso weiss ich noch nicht. Aber ich werds rausfinden.

Kennst du dieses Gefühl auch?

 

*Und wieder bedanke ich mich bei Planet Surfcamps, die die Leidenschaft des Surfens in mir erweckt haben. Ich habe das nie erwartet. Vielen Dank dafür.*

Dieser Artikel enthält Affiliate Links. Wenn du direkt über die Links bei Amazon bestellst, bekomme ich eine kleine Provision. Für dich entstehen dadurch aber keine Mehrkosten.

6 Kommentare

  • Marcus sagt:

    Hey Sarah,

    Was ein toller Artikel! Hat alles was man erstmal wissen muss, danach heisst es dann, Brett schnappen und in die Wellen stützen…!

    Ich hatte einen unheimlich magischen Moment beim surfen in der DomRep, besser gesagt, als ich gerade rausgepaddelt bin, hat es angefangen stark zu regnen. Das Meer wurde auf einmal fast flach und es kamen nurnoch kleine Wellen auf mich zu. Die anderen Surfer haben angefangen zu jubeln und die Regentropfen sind auf der Wasseroberfläche getanzt.
    Ich bekomme jetzt noch Gämsehaut, wenn ich daran denke. An diesem Tag, ist mir ein Artikel einfach nur so herausgesprudelt und ich musste ihn nieder schreiben…

    http://viajeromogli.de/die-unbeschreibliche-magie-des-meeres/

    Mach weiter so Sarah.

    Liebste Grüsse
    Marcus

  • Hach, ich kann deine Sehnsucht nach Meer und Surfen sehr gut nachvollziehen! Bei meinem ersten Surf-Versuch in Portugal konnte ich mich danach auch nicht mehr bewegen, aber es war genial.
    Mir fehlt in deinem Lexikon noch die Turtlerole. Die habe ich nie hinbekommen, fand aber den Namen immer lustig. 🙂

    Letztes Jahr hab ich’s dann an der Ostsee mit dem Kitesurfen probiert und war überrascht, wie schnell man das lernen kann (also nicht, dass ich das schon könnte, aber ich glaube man kommt da schneller „voran“ als Anfänger).
    http://maraa.de/2014/kitesurfen-usedom/

    Liebe Grüsse!
    Mandy

    • Sarah sagt:

      Ausser dass ich mir eine Rippe gequetscht habe, ging das problemlos. Aber ich bin eindeutig mit dem Surfvirus angesteckt worden. Die Turtlerolle ist eine gute Ergänzung. Aber es fehlt ja noch so einiges. Das soll jetzt erstmals eine grobe Übersicht darstellen, was es so zu wissen gibt. Ein richtiges Surferlexikon geht ins Unendliche…
      Ich will jetzt so richtig Surfen lernen. Kitesurfen möchte ich aber auch gerne mal ausprobieren.

  • Christina sagt:

    Ich liebe das Wasser, bin aber völlig ungeeignet wenn es um sowas wie Snowboarden und Skateboarden geht. Ich hab mich daher auch nie an diese Sportart herangewagt.
    Danke auf jeden Fall für diese genial Zusammenfassung. Vielleicht sollte ich es doch einmal probieren. 🙂
    Liebe Grüsse
    Christina

  • Sabine sagt:

    Liebe Sarah,

    erst einmal ein fettes Dankeschön fürs erwähnen und empfehlen, freue mich riesig! Es war schön deine Zeilen zu lesen, wie sehr dich das Surffieber gepackt hat und dass du deinen nächsten Urlaub nach den Wellen ausrichten willst! Willkommen im Club „salty sister“ 🙂 Eine weitere Frau im Wasser, wie geil!

Leave a Comment