Meine San Francisco Highlights und was völlig überbewertet wird

San Francisco ist eine Stadt, die gefällt eigentlich allen. Es gibt vieles zu entdecken, die Stadt ist multikulturell und bietet für alle Geschmäcker etwas. Die Architektur ist fantastisch und die Lage einfach hinreissend. Von überall gibt es tolle Ausblicke über die Stadt und die Bucht, langweilig wird es in San Francisco nie.

Hier stelle ich dir meine ganz persönlichen Topspots der Stadt vor. Die musst du meiner Meinung nach bei deinem ersten San Francisco Besuch gesehen haben. Es gibt aber auch Gründe, warum ich einige bekannte Sehenswürdigkeiten ausgelassen habe und eine andere wiederum total nichtssagend finde.

Die Stadt bietet noch so viel mehr, es gibt wunderschöne Strassen, Plätze und Pärke und eine Woche kann jeder in San Francisco verbringen, ohne dass es nur eine Sekunde langweilig wird.

 

Best of San Francisco:

Das solltest du nicht verpassen!

 

Die Fisherman’s Wharf

Das Hafenviertel in San Francisco ist ein besonderer Platz. Hier treffen sich bei schönem Wetter alle und die „Embarcadero“, die angrenzende Strasse, ist rappelvoll. Das ganze Gebiet rundrum sowie die Piers sind von Menschen bevölkert, Familien, Paare, Strassenkünstler, Musiker, Clowns, Artisten und alle, die dir sonst auch noch in den Sinn kommen. Es wird flaniert, gegessen, den Booten zugewinkt, getratscht und gelacht.

An der Wishermen's Wharf in San FranciscoFlanieren an der Wishermen's Wharf in San Francisco

In dieser Gegend sind auch viele Hotels beheimatet, da es ein toller Ausgangspunkt für die Stadterkundung ist. Ebenso sind hier reichlich Restaurants zu finden, die für ihren Seafood bekannt sind. Fisch und alles was sonst noch aus dem Wasser kommt, landet hier auf dem Teller.

Am Pier 39 gibt es viele Seehunde zu bestaunen. Die Kolosse lassen sich hier gemütlich von der Sonne bescheinen, faulenzen rum und raunen zwischendurch durch die Menge. Nicht verpassen!

Seehunde am Pier 39 in San FranciscoSeehunde am Pier 39 in San Francisco

 

Die Golden Gate Bridge

Die Brücke ist Wahrzeichen von San Francisco, jeder kennt sie und weiss wo sie steht. Aber ist sie es denn wirklich wert zu besuchen? Ja, definitiv. Die Golden Gate Bridge wurde zwischen 1933 und 1937 gebaut und hat seither nichts von ihrem Glanz verloren.

Sie ist 2.7 Km lang und auch dort wimmelt es nur so von Touristen. Daher ist beim Überqueren etwas Geduld gefragt, wollen doch alle ihr Erinnerungsbild schiessen und verursachen schon mal Stau. Von der Brücke hat man einen Wahnsinnsausblick auf San Francisco, welcher unvergleichlich ist.

Die Golden Gate Bridge in San Francisco

 

Der Mission District

Dieses Viertel ist San Franciscos Latino-Viertel. Hier ist ein Spaziergang sehr schön, denn es gibt viele wunderschöne viktorianische Häuser zu bewundern, ebenso die Mission Dolores, das älteste Gebäude San Franciscos. Es sind aber zwei ganz andere Dinge, die mich hier besonders fasziniert haben:

Die Murals

Der Mission District ist bekannt für seine Murals, die Wandmalereien. Sie sind tatsächlich sehr schön, richtig faszinierend. Mit etwas Kenntnis der lateinamerikanischen Geschichte kannst du hier einige Hintergründe erkennen. Es gibt sogar ganze Bücher über die Wandmalereien und ihre Bedeutung im Mission District.

Mural in San FranciscoMural im Mission District in San FranciscoWunderschöne Wandmalerei in San Francisco

Um sie zu finden, musst du aber wissen wo genau sie sind. Am meisten konzentriert sind die Murals in der Balmy Street, der Clarion Alley und der 18th Street.

Herausragend ist jedoch das Womens Building an der 18th Street Nr. 3543. Sieben Künstlerinnen haben das Womens Building dem Motto getreu bemalt. Diese Malerei wird völlig verdient auch „Masterpiece“, Meisterwerk, genannt.

Das Womens Building in San FranciscoDas Womens Building in San Francisco

Der Bernal Hights Summit

Ein Hügel am südlichen Ende des Mission Districts, der Bernal Hights Summit, ist einfach fantastisch. Von hier gibt es eine 360 Grad Sicht über San Francisco. Downtown ist zu sehen, die Golden Gate Brücke, der Hafen und all die verschiedenen Viertel. Meiner Meinung nach ein absolutes Muss für jeden San Francisco Besucher.

Ausblick von den Bernal Hights auf San FranciscoSicht auf San Francisco vom Bernal Hights Summit

 

Chinatown

San Francisco rühmt sich damit, die grösste Chinatown ausserhalb Asiens zu haben. Mit 80.000 Einwohnern und 24 Häuserblocks ist dies auch sehr gut möglich.

Die Chinatown wird offiziell durch das Dragon Gate betreten und sofort fühlt man sich in das Reich der Mitte versetzt. Gesprochen wird kantonesisch, gegessen wird Dim Sum und aus den Schaufenster winken goldene Katzen. Interessant ist hier auch die Fusion der viktorianischen Architektur mit chinesischer Dekoration.

spannendes Chinatown in San FranciscoFusion von China und Amerika in Chinatwon in San Francisco

 

Shopping an der Market Street

Die Market Street ist eine imposante Strasse, die gefühlt durch ganz San Francisco führt. Sie ist Hauptverkehrsachse und hier geht immer etwas. Es finden sich alle mehr oder weniger namhaften Marken, Supermärkte und so ziemlich alles, was das Shoppingherz begehrt. Hier kann gemütlich eingekauft werden, was immer mal wieder mit einem Imbiss am Strassenrand oder dem Zuhören eines Musikers unterbrochen werden kann.

Mittwochs und Sonntags gibt es hier an der United Nations Plaza einen Farmers Market, wo es viele frische Waren zu kaufen gibt. Von hier aus lässt sich auch ein Abstecher zum nahegelegenen Civic Center unternehmen.

Die Market Street in San FranciscoDas Civic Center in San Francisco

 

Einen Tag im Park verbringen

Egal wo in San Francisco man sich befindet, der nächste Park ist nie weit weg. Von fast überall her ist man schnell im Grünen, in der Stadt gibt es unzählige Parks.

Zwei der grössten Grünflächen sind der Golden Gate Park und der Presidio Park. Diese sind bereits so gross, dass man sich überhaupt nicht mehr wie in der Stadt vorkommt, sondern irgendwo auf dem Land. Bringst du etwas mehr Zeit mit, kannst hier gut und gerne eine Tag mit Spazieren, Lesen, Rumliegen oder vielen anderen Aktivitäten verbringen.

Im Golden Gate Park in San Francisco

 

Eine Fahrradtour

Was du auf keinen Fall verpassen darfst, ist eine Fahrradtour durch San Francisco. Die Stadt ist auf Radfahrer ausgelegt, hat viele Radwege, -routen und -markierungen. So lassen sich viele Highlights an einem Tag erkunden und du kannst auch etwas ausserhalb von San Francisco auf Entdeckungstour gehen.

Willst du ganz genau wissen, wie das funktioniert? Dann lies mehr darüber in meinem Artikel über die Fahrradtour durch SanFran.

Eine Fahrradtour in San Francisco ist ein tolles Erlebnis!

 

Muss es denn immer alles sein?

Zwei der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt habe ich bewusst ausgelassen. Eines davon ist eine Fahrt mit dem Cable Car. Die Strassenbahn fährt seit über hundert Jahren durch San Francisco und ist toll anzusehen. Wenn sie durch die Stadt rattert hört man sie schon von weitem und sie gibt ein schönes Bild ab.

Ohne die Cable Cars wäre San Francisco nicht wirklich vollständig. Aber warum ich für eine kurze Fahrt auf dem Trittbrett dieser Bahn 6 USD ausgeben soll, habe ich nicht wirklich begriffen. Für mich steht dieser Preis in keinem Verhältnis und ich habe mich mit der Ansicht von Aussen begnügt. Es ist bestimmt ganz schön mit dem Cable Car zu fahren, aber alles muss ich ja nicht immer mitmachen.

Auch in diese Kategorie gehört die Gefängnisinsel Alcatraz. Auch diese ist bestimmt ganz schön, aber 30 USD für ein leerstehendes Gefängnis, waren mir dann doch zuviel. Die Sicht auf die Stadt ist bestimmt toll, aber da San Francisco voller schöner Aussichtspunkte ist, lohnt sich das für meinen Geschmack einfach nicht.

Die Gefängnisinsel Alcatraz in San Francisco

Du meinst jetzt, ich hätte was verpasst? Kann schon sein, für mich fühlt es sich aber nicht so an. Ich kann nicht immer alles sehen und diese zwei Dinge sind mir auch nicht sonderlich wichtig gewesen.

Ich will auch gar nicht immer alles gesehen haben, sondern mir lieber mehr Zeit nehmen für die Orte, die ich wirklich kennenlernen und erleben will. Ausserdem ist Sightseeing anstrengend. Manchmal will ich auch einfach in einer Stadt rumhängen und nichts tun, Kaffee trinken gehen, den Leuten zuschauen und einfach die Zeit vorbeiziehen lassen.

 

Die überbewertete Sehenswürdigkeit

Es gibt sie, die Orte wo jeder Tourist hinrennt, obwohl er gar nicht genau weiss warum. Man muss einfach dahin, weil man das nun mal so macht. Auch San Francisco hat so ein Spot: Die Crookedest Street.

Auf Bildern im Internet sieht das ja ganz lustig aus, aber in Wirklichkeit überhaupt nicht. Die Lombard Street ist bekannt als die „krümmste Strasse der Welt“. Was es wirklich ist? Eine kurze, krumme Strasse mit starkem Gefällen an dessen Ende eine Horde Touristen um die Wette knippst und einen ganzen Haufen unbrauchbarer Fotos fabriziert. Auch hier gilt: Geschmacksache. Meiner trifft es aber nicht.

Die krümmste Strasse der Welt in San Francisco

Was also bleibt von San Francisco? Die Erinnerung an eine Stadt mit toller Architektur, kultureller Vielfalt, einem hippen Groove und spektakulären Aussichten. San Francisco ist wahrscheinlich die schönste Stadt der USA und ein super Start zu einem sechswöchigen Roadtrip durch die USA!

Und welches ist dein Highlight in San Francisco?

27 Kommentare

  • Tanja sagt:

    San Francisco ist wirklich eine Traumstadt. Ich war schon zwei mal da, war aber verwundert wie unterschiedlich meine Wahrnehmung war. 2000 bin ich ganz viel Cable Car gefahren, 2011 war es dazu viel zu voll und auch viel teurer … Ich finde noch den Palace of fine Arts wunderschön. Habe in bei beiden Besuchen dort wunderbar entspannt.

    Am beeindruckendsten war Silvester 200 auf 2001 dort. Hinter dem Ferry Building wurde Feuerwerk von zwei Schiffen abgebrannt und es lief diese typisch kitschige Ami-Film-Musik … wunderschön! Allerdings war es sehr, sehr voll, da in San Francisco Privatfeuerwerk verboten ist und gefühlt die ganze Stadt zum Feuerwerk da war.

    • Sarah sagt:

      Zum Palace of fine Arts habe ich es leider nicht geschafft. Dann muss ich eben noch ein zweites Mal in diese wunderbare Stadt… 😉 Ein Feuerwerk am Hafen von San Francisco stelle ich mir wunderbar vor, dass muss speziell schön sein dort!

  • Step sagt:

    lustig, diesmal empfinden wir ausnahmsweise die dinge mal ganz gegensätzlich 😉

    ich für meinen teil finde nämlich gerade die fisherman’s wharf total überbewertet und nicht soooo toll wie alle tun. dafür gehörte cable car fahren bei mir irgendwie schon dazu – ich war 1995 und 2008 dort, also schon länger her. das cable car hat für mich als verkehrsmittel nicht grossartig einen nutzen, ich sehe das eher wie eintritt zahlen ins museum – weils halt spass macht. und die lombard street fand ich komischerweise auch irgendwie witzig.

    die murals kenne ich nicht, die sehen aber super aus! und gleicher meinung sind wir bei allen anderen punkten – alcatraz fand ich auch zu teuer, china town, die parks, die golden gate und den mission district toll.

    na, war mir eh schon umheimlich dass wir sonst fast immer alles zirka gleich wahrnehmen 😉

    gute reise nach guatemala, für mich eines meiner liebsten länder!

    • Sarah sagt:

      Haha, das wurde ja auch mal Zeit, dass wir nicht immer einer Meinung sind. 😉
      Eine Fahrt mit dem Cable Car mag bestimmt ganz schön sein, mir war es aber einfach nicht der Wert. Und wie gesagt, alles liegt einfach nicht immer drin. Die Murals im Mission District musst du dir aber unbedingt mal ansehen, die sind wirklich super. Bis bald aus Guatemala!

  • Step sagt:

    ich verstehe auch, dass du als dauer reisende ganz anders auf geld achten musst als ich, der übers jahr gesehen vielleicht 2 monate unterwegs ist. einerseits beneide ich dich schon um deinen lebensstil, auf der anderen seite ist es dann, wenn ich gerade reise, auch wiederum angenehm, wenn ich nicht bei jeder ausgabe genau nachdenken muss ob das jetzt drin ist oder nicht. hat alles sein für und wider.
    que disfrutas centro america! hasta pronto!

    • Sarah sagt:

      Genau so ist es, alles hat seine zwei Seiten. Obwohl ich als Dauerreisende soviel unterwegs bin und so viel kennenlernen darf, liegt halt nicht immer alles drin. Wer für kürzere Zeit reist, kann sich auch mehr leisten. Aber man kann halt nicht immer alles haben 😉

  • Was Alcatraz angeht, stimme ich dir zu. Super bekannt, aber unverhältnismässig teuer. Zumindest, wenn man es als reine Touristenattraktion betrachtet. Wer sich ein wenig einliest in die Geschichten der Gefangenen, von verschiedenen Ausbruchsversuchen und so weiter, dann kann es schon spannend sein. Den Trubel am Pier fand ich an einem Sonntag fast ein bisschen zu viel – aber sehenswert ist es auf jeden Fall 🙂
    Schöne Fotos! Liebe Grüsse aus Neuseeland von
    Sarah

  • Janett sagt:

    Die Stadt steht auf jeden Fall auf meiner Bucketliste, und durch deinen Bericht habe ich noch mehr Lust drauf bekommen. Die Streetart wär jetzt nicht unbedingt was für mich, aber ich glaub ich würde auch Cable Car fahren wollen. Gibts denn ausser den touri-Bahnen auch so noch ein öffentlichen Verkehrsnetz ?

  • Simone sagt:

    Mir hat dein Artikel auch viel Freude bereitet. Ich war vor einigen Jahren auf einer Südamerika Reise und war so fertig von allen, dass ich nur eine Woche in Cuzco mich erholt, ausgeruht und die schöne Backpacker Stadt genossen habe das hat vor Ort niemand verstanden.
    Auch jetzt in Lissabon konnte ich das Wahrzeichen“Tram 28″ nicht benutzen, da ich ein Kinderwagen dabei hatte.
    Liebe Grüsse

    • Sarah sagt:

      Haha, in Lissabon habe ich das Tram 28 auch nicht benutzt… Anscheinend hab ichs nicht so mit dem Trams. Ich finde die zwar voll cool, aber ausser in der Schweiz benutze ich die einfach nie…

  • Vielen Dank für Deine Tipps! Ich wusste nicht, dass es in San Francisco so tolle StreetArt gibt. Da muss ich definitiv einmal hin und mir das selber ansehen. Mit den „schönsten“ Sehenswürdigkeiten ist das halt immer so eine Sache. Irgendwie muss man halt trotzdem hin, schon um nachher sagen zu können: Nein, das war’s jetzt echt nicht! Ich wünsche Dir noch schönes Reisen! Gudrun

    • Sarah sagt:

      Ja, das ist so ne Sache. Einerseits will ich keine Sehenswürdigkeiten abklappern, andererseits habe ich dann das Gefühl, was verpasst zu haben, wenn ich es nicht tue. 😉
      Aber die Murals in San Francisco sind wunderschön, die sollte niemand verpassen, der sich für Strassenkunst interessiert.

  • Tobias sagt:

    Danke für den coolen Bericht aus San Francisco!
    Eine fantastische Stadt …

    Die Cable Car gehörte allerdings auch zu meinen persönlichen, absoluten Highlights dort. Das musst du aber so verstehen:
    ganz bewusst suchte ich mir keinen Sitzplatz, stattdessen balancierte ich auf einem der Trittbretter, klammerte mich an eine der Stangen und genoss die Fahrt. Wie Achterbahn, die Hügel von San Francisco rauf und runter. Und ganz schelmisch freute ich mich: dass sowas im von Sicherheitsbestimmungen und gelegentlichen Klagen geprägten 21. Jahrhundert überhaupt noch geht.
    Ich fand’s toll. 🙂

    (Aber auch: eine der Cable Car Endhaltestellen lag direkt vor der Tür unseres Hotels an der Market Street.)

    • Sarah sagt:

      Also, hmmm, wenn ich das so höre, dann sollte ich das wohl doch auch noch mal probieren. So ganz lässig an der Stande hängen und durch SanFran gondeln. Hört sich schon super cool an! 😉
      Ok, ich werds das nächste Mal nachholen, versprochen!

      • Lars sagt:

        Kleiner Tipp von mir noch (ich hatte letztes Jahr auf Grund einer Dienstreise das Vergnügen einen halben Tag in San Francisco zu verbringen): die Cable Cars sind im MUNI-Pass enthalten (17$ pro Tag) und damit kann man dann auch alle anderen ÖFFIS nutzen. Mag sich für den einen oder anderen lohnen. Und neben Chinatown (für die Souvenirs) ist Japantown auch nicht zu verachten. Besser bekommt man japanische Küche dann nur auf der anderen Seite des Pazifiks 🙂 VG Lars

  • […] der Stadt der Engel garantiert enttäuscht werden. Denn Los Angeles ist vieles, aber nicht schön. San Francisco ist schön, aber nicht L.A. Um ganz ehrlich zu sein, ist die Stadt sogar recht […]

  • […] wahrscheinlichsten Fall startest du deinen Trip entlang des Highway 1 in San Francisco. Und ja, das ist die richtige Wahl! San Francisco ist ein super Einstieg in Amerika und den […]

  • Al Capone sagt:

    Alcatraz ist auf jeden Fall einen halben Tag wert, vielleicht nicht grad in der Hochsaison. Ich war im Dezember dort. Auf der Schifffahrt siehst Du die Stadt mal aus einer anderen Perspektive. Im Gefängnis selber gibt es eine geführte Audio-Tour, die sich auf jeden Fall lohnt. Die Besucher erhalten ein Empfänger mit Kopfhörer und werden (angeblich durch Originalstimmen ehemaliger Häftlingen) durch die Gebäude geführt. Man hört auch immer die passenden Geräuschen, wenn man in den Essaal kommt. Man hat das Gefühl als ob noch jemand da wäre, das ganze ist wirklich super gut gemacht. Die Geschichten und Infos die man so vermittelt erhält sind sehr spannend. Ich empfehle am Morgen früh gleich dahin.

  • Arjuna sagt:

    Wow, schöner Bericht und sehr tolle Fotos 🙂 San Francisco schaut schon toll aus… Habs bis jetzt leider nur an die Ostküste der USA geschafft, aber die Westküste ist definitv auf meiner Liste und wird bald folgen. Danke für diesen Post!

    Liebe Grüsse,
    Arjuna von http://www.reisegeek.de

  • Thomas sagt:

    Hey,
    ich war nun auch schon einige Male in San Francisco und muss sagen, dass diese Stadt echt etwas besonderes ist oder? Sie ist einfach komplett anders als alle anderen Städte in den USA. Leider habe ich es bis heute nicht geschafft eine Tour auf die Insel Alcatraz zu machen. Dafür aber diverse Rundfahrten mit anderen Booten.
    Definitiv lohnen tut sich ein Besuch einer Sportveranstaltung, sei es Baseball oder Football. Egal ob man Sportfan ist oder nicht.
    Vielen Dank für deine tollen Erlebnisse 🙂

    Ich würde mich freuen, wenn DU / Ihr mal bei mir vorbeischaut und Kommentare hinterlasst.

    Ich freue mich auf weitere schöne Beiträge von Dir.

    Beste Grüsse
    Thomas von http://www.lovinusa.de

  • Volker sagt:

    Also bei allen obigen oberflächlichen touristischen Wahrnehmungen, vermisse ich eine Beschreibung der Einwohner! Länder zu bereisen und diese nur als Kulisse für die Befriedigung des Reiseegos zu konsumieren, ist ekelhaft dekadent. Macht doch mal Augen, Ohren und Nase auf …. Armut, Dreck, Drogen, Gestank, Gleichgültigkeit, Geld/Konsum-Jagd gehören auch zu dieser Stadt und sollte uns nachdenklich stimmen, die im scheinbaren Widerspruch mit Frohsinn, Kunst, Schwule, Lesben, etc stehen und den Charakter dieser Stadt und Ihrer Bewohner ausmachen

    • Sarah sagt:

      Obiges ist jedoch eine touristische Betrachtung. Nur weil ich 3 Tage in San Francisco war, da masse ich mir nicht an, die Menschen zu beschreiben. Ich habe mir jedoch während dieser Zeit die Sehenswürdigkeiten angeschaut. Und über diese schreibe ich in dem Fall gerne.

  • […] Meine San Francisco Highlights und was völlig überbewertet wird […]

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