Slowenien

Mit dem Zug durch Slowenien

Mit dem Zug durch Slowenien

Wir fahren mit dem Zug von Zürich nach Slowenien und bereisen das ganze Land per Bahn. Mit dabei sind zwei kleine Kinder und im Gepäck jede Menge Abenteuerlust.

Es ist 20.40 Uhr, wir stehen im Schlafanzug im Bahnhof Zürich rum und warten auf den Zug, der uns nach Slowenien bringt. Die Aufregung ist gross, denn wann sonst gehen wir in dieser Aufmachung schon raus? Jedenfalls sehen es die Kinder so, wir Erwachsenen sind natürlich etwas angepasster gekleidet. Aber die bevorstehende Zugfahrt ist bereits seit Tagen das Thema. Unsere Kids haben noch nie im Zug geschlafen und die Aufregung ist dementsprechend gross.

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Wir fahren von Zürich nach Slowenien.

Im Nachtzug mit Kindern

Wir beziehen unseren reservierten Schlafwagen. Dieser Zug fährt von Zürich bis ins kroatische Zagreb und wir wollen in Slowenien aussteigen, um das kleine Land zu entdecken.

Auf dieser Strecke sind leider keine Doppelbetten im Schlafwagen verfügbar. Für uns wird es daher sehr eng, da immer eine erwachsene Person zusammen mit einem Kind auf einem Bett liegt. Und die Betten sind schon für eine Person schmal. Wir machen kaum ein Auge zu und eine erholsame Reise ist etwas Anderes. Aber uns ist bewusst, dass An- und Abreisen mit Kindern immer anstrengend sind und nehmen es daher gelassen.

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Real Life Train Ride

Wir kommen mit drei Stunden Verspätung in Jesenice (Assling) an. Die Verspätung ist für uns nicht sonderlich tragisch, da wir uns im Gang des Zuges bewegen können. Die Kinder malen und basteln am Boden und spielen mit anderen Kindern, die auch in diesem Zug sind.

Das eigentliche Frühstück, welches im Preis inbegriffen ist, fällt aus. Wieso bringen wir aber nicht so richtig in Erfahrung. Wir haben aber genügend Essen dabei, dass alle satt werden und es keine grosse Rolle spielt. Wir haben oft Dinge nicht dabei, die andere Eltern kleiner Kinder mitschleppen und uns regelmässig schlecht fühlen lässt. Wir haben uns schon öfters Pflaster, Desinfektionsspray oder Ersatzwindeln geschnorrt. Aber an Essensvorräten mangelt es uns nie. Wir können bei jedem Ausflug gefühlt ein paar Tage überleben, wenn es denn sein müsste…

Alles in allem ist für diese Distanz eine Zugfahrt die beste Option. Eine Flugreise kommt aus ökologischen Gründen für die Strecke Schweiz-Slowenien nicht in Frage. Eine Autofahrt ist mit einem Kind, dass an Reiseübelkeit leidet, per se nicht möglich. Die Flexibilität bei einer Bahnfahrt ist einfach am grössten und die Kinder sind nicht stundenlang in einem Sitz festgebunden. So gestaltet sich die Zeit für alle viel angenehmer.

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So vergehen die Stunden im Zug eigentlich ganz schnell….

Entspannen in Bohinjska Bistrica

In Jesenice suchen wir erst einmal den nächsten Spielplatz auf. So können sich die Kinder endlich wieder austoben und auch wir können uns etwas besser die Beine vertreten.

Bald darauf fährt unser Anschlusszug, der uns nach Bohinjska Bistrica bringt. Wir sind froh, als wir endlich ankommen. Die Reise war nun doch lange. Wir lassen den Tag ausklingen, gehen Essen, besuchen Spielplätze und sehen uns etwas in der Umgebung um. Abends stossen wir mit slowenischem Wein auf die gelungene Anreise an und fallen danach müde ins Bett.

Bohinjska Bistrica ist eine kleine Ortschaft an der Ecke des Triglav Nationalparks. Hier bleiben wir für ein paar Tage und geniessen das satte Grün der Wälder und das Blau des Sees. Der Bohinj See ist die Hauptattraktion der Gegend. Wir mieten Fahrräder mit Anhängern für die Kinder und erkunden die Gegend auf diese Weise.

Die ersten zwei Tage zieht es uns an den See. Wir baden und erkunden den See mit dem Stand-Up Paddleboard. Ich freue mich, dass unsere Tochter schon so gross ist, dass sie bei mir aufs Board sitzen will und wir zusammen über den See paddeln.

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Unterwegs mit dem Fahrrad….

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…oder dem Stand-Up Paddle.

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Am Bohinj See.

Ganz in der Nähe wandere ich durch die Mostnica Schlucht. Hier geniesse ich die spektakuläre Sicht über den Fluss Mostnica, der im schönen Türkis daherkommt. Diese Wanderung ist meine kleine Auszeit. Jürgen fliegt stattdessen mit dem Gleitschirm vom Berg Vogel und bewundert den See von oben. So geniessen wir beide auch ein paar Stunden nur für uns.

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Die Mostnica Schlucht in Slowenien.

Slowenien ist ein Land am Wasser. Durch Bohinjska Bistrica fliess die Sava Bohinjka und auch hier testen wir das kühle Nass. Es ist Sommer, die Temperaturen hoch und das Wasser ist eine herrliche Abkühlung.

Alle Details zu Bohinjska Bistrica und was es zu tun gibt findest du in diesem Artikel.

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Flussbaden in Bohinjska Bistrica.

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Einfach nur schön und entspannend….

Zu Besuch in einer der schönsten Hauptstädte

Nach vier Tagen bringt uns der Zug zurück nach Jesenice und von dort geht es weiter nach Ljubljana. Während der Zug nach Jesenice eher zum älteren Kaliber gehört, sind wir zwischen Jesenice und Ljubljana modern unterwegs. Dieser Zug ist ebenerdig begehbar und somit auch praktisch für uns mit Buggy.

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Der Zug von Bohinjska Bistrica nach Jesenice.

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Mitttagessen unterwegs.

Wir freuen uns beide, endlich wieder im hübschen Ljubljana zu Besuch zu sein. Wir waren beide schon einmal da und haben nur gute Erinnerungen.

Hier geht’s zum Artikel über Ljubljana 

Wir steigen im City Hotel in Ljubljana ab. Auf der letzten Reise nach Slowenien bin ich noch im Hostel abgestiegen, aber mit unseren Kindern ist das nicht die beste Alternative. Kaum angekommen, stürzen wir uns in die Stadt. So sehr ich das Landleben liebe, freue ich mich auch immer wieder über die Annehmlichkeiten der Stadt. Ganz besonders betrifft das auch die Essensauswahl. Im städtischen Gebiet ist die Auswahl an vegetarischen Gerichten immer sehr viel grösser. Und während Slowenien durch eine deftige Küche dominiert wird, hat sich in Ljubljana ein spannender Mix an Fusionsküche aus dem Mittelmeerraum durchgesetzt.

Das lässt sich auch schön am Open Market (Odprta kuhna) auf dem Pogacar-Platz feststellen. Dieser Markt findet jeden Freitag von März bis Oktober statt und bietet Köstlichkeiten für alle an. Es gibt viel regionales, dass neu oder auf andere Art zubereitet wird. Es werden auch genügend fleischlose Gerichte angeboten. Der Markt ist ein Erlebnis und ich empfehle unbedingt einen Besuch.

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Open Market in Ljubljana.

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So viele Leckereien!

Überhaupt ist Essen wieder einmal eine unserer Hauptbeschäftigungen. Der Sommer ist einfach herrlich in Ljubljana. An jeder Ecke finden wir ein Restaurant und grosse und kleine Verlockungen. Wir schlendern durch die Stadt und geniessen das Sommerflair. Wir lassen uns einfach durch die Gassen treiben und lassen die Kinder entscheiden, wo es den hingeht.

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In den Gassen von Ljubljana.

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Wir entdecken Ljubljana ganz entspannt.

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Summer in the city.

Das ist einer der grossen Vorteile, wenn ich eine Stadt das zweite Mal besuche. Eigentlich ist es dann immer viel schöner als beim ersten Mal, das das «Sehenswürdigkeiten abklappern» wegfällt. Diese habe ich in Ljubljana alle schon gesehen und daher geniesse ich die Zeit jetzt so richtig.

Wo wir aber trotzdem hinfahren ist mit der Standseilbahn zum Laibacher Schloss, von wo wir einen herrlichen Blick auf die Stadt geniessen. Über hübsche Strässchen geht es auf der anderen Seite wieder runter und auch bereits wieder ins nächste Restaurant.

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Hoch hinaus mit der Standseilbahn.

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Besuch beim Laibacher Schloss mit schöner Sicht über die Stadt.

Einen Tipp für alle, die Ljubljana mit kleinen Kindern besuchen und vielleicht auch mal Zeit überbrücken müssen: Das Familienzentrum Mala Ulica. Wir haben das Zentrum per Zufall entdeckt, da es fast neben unserem Hotel liegt. Natürlich haben wir den Spielplatz ausgecheckt und das Zentrum auch drinnen besucht. Fazit: Fantastisch. Eine herrliche Spiellandschaft für Kleinkinder und auch genügend Tische und Ruhemöglichkeiten für die Eltern.

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Überall die Möglichkeit, draussen zu geniessen.

Kulinarische Überraschung in Novo Mesto

Der nächste Zug bringt uns in einer guten Stunde bis nach Novo Mesto. Warum wir  hier hin fahren? Keine Ahnung. Wir besuchen gerne auch mal Orte, an denen keine grossen touristischen Sehenswürdigkeiten gibt. Novo Mesto ist genauso ein Ort. Die Reise mit dem Zug ist wiederum problemlos und wir kommen pünktlich in Novo Mesto an.

Wir übernachten im Hotel Center, in dem wir ein Doppelzimmer beziehen, dass auch eine grosse Terrasse vor dem Zimmer hat. Zudem liegt gleich der Aufenthaltsraum direkt vor unserem Zimmer, was wieder perfekt für unsere Kinder ist.

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Besuch in Novo Mesto, Slowenien.

Novo Mesto ist schnell gesehen. Das Städtchen selbst ist klein und verschlafen, ist aber mit gut 23.000 Einwohner:innen trotzdem die siebtgrösste Stadt des Landes. Die Lage erinnert mich an meine schöne Heimat Bern, denn wie die Aare Bern umschlängelt, packt der Fluss Krka Novo Mesto in eine Schlinge.

An diesem warmen Sommertag machen wir uns bei der Touristeninformation schlau, was wir hier alles erleben können. Vieles ist mit Wein verbunden. Überhaupt sind wir überrascht von der Qualität des slowenischen Weins, diese ist wirklich hoch. Die Ausflüge sind aber nicht so ganz kindertauglich oder nur per Auto erreichbar und für uns daher nicht machbar. Aber der Angestellte der Touristeninformation freut sich, dass er endlich mal sein Wissen hergeben kann. Obwohl nicht so wirklich was passendes für uns dabei ist, finden wir Alternativen.

Ein hübscher Spaziergang führt von der Altstadt über die Kandijski Brücke, auf der anderen Flussseite entlang durch den Wald und wieder über eine Brücke an den Rand der Stadt. Die Ragov Brücke ist eine hübsches Fotomotiv und gehört zu den Wahrzeichen der Stadt.

Gleich am Fluss wartet ein grosser Spielplatz, an dem wir natürlich eine längere Pause einlegen. Wir bleiben ein paar Stunden hier, schwatzen mit den Fischern und halten ein Schläfchen im Schatten der Bäume. Genau solche Dinge sind es, die unbekannte Destinationen ausmachen. Zeit haben, mit Leuten in Kontakt kommen, Entspannung finden.

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Die Kandijski Brücke in Novo Mesto.

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Ein wirklich hübsches Motiv.

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Hier gönnen wir uns ein Schläfchen.

Den späten Nachmittag geniessen wir gerne in der Beach Bar Loca. Vorbei am Sportplatz, auf der gegenüberliegenden Flussseite, geniessen wir die Sicht, das Nichtstun und die Kinder die Entenjagend.

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Die Beach Bar Loca in Novo Mesto.

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Idylle.

Von hier laufe ich auch mal weiter und unternehme eine Mini-Wanderung in der Umgebung. Alles entlang des Flusses Krka, entdecke ich idyllische Stellen zum Baden und Geniessen, sowie kleine alternative Beizen entlang des Weges.

Über den Bahnhof geht es über eine Promenade mit Blick über die Stadt auf einen Hügel. Hier überblicke ich ganz Novo Mesto. Ich bin froh, dass wir immer mal wieder «solche» Orte besuchen und uns auf die Suche nach den verborgenen Schätzen machen.

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Entlang dem Fluss Krka.

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Über eine Promenade…

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…mit Top Aussicht auf Novo Mesto.

Die grosse Überraschung in Novo Mesto sind unsere kulinarischen Entdeckungen, mit denen wir so überhaupt nicht gerechnet haben. Wir haben uns eher auf fleischlastige Landküche eingestellt und mit Freude entdeckt, dass die Restaurants in Novo Mesto richtig abwechslungsreich und gut sind. Von der Vorspeise bis hin zum Nachtisch haben wir sehr gut gegessen.

Besonders empfehlen möchte ich das Kralj Matjaz, gleich gegenüber dem City Hotel. Hier gibt es nicht nur besonders gut – im Übrigen auch vegane – Pizzas und ausserordentlich leckere Kuchen.

Das Hostel Situala in der Altstadt beherbergt auch ein Restaurant mit super Küche. Hier haben wir Burger, Gniocci und Eis gegessen und auch das Umfeld sehr genossen.

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Kulinarische Entdeckungen in Novo Mesto.

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Lecker Kuchen!

Glamping im Big Berry Resort

Wir schauen uns an, welche Orte auf der Bahnstrecke für uns in Frage kommen und wo wir noch hinwollen. Wir entdecken das Big Berry Resort in Metlika nur eine Stunde Fahrt entfernt. Es sieht super aus – genau das, was wir uns für den Abschluss unserer Slowenienreise wünschen.

Wir buchen vier Nächte Glamping an der Grenze zu Kroatien. Die Bahn fährt durch hübsche Landschaften und wir geniessen die Ausblicke über Land und kleine Dörfer. Es ist ein herrlicher Sommertag, die Kinder schlafen beim schunkeln ein und wir geniessen die Fahrt.

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Wir fahren zum Big Berry.

Auch im Big Berry sind wir direkt am Wasser. Der Fluss vor unserer Unterkunft bildet die Grenze zu Kroatien. Überhaupt sind wir glücklich, dass wir uns für das Big Berry Resort entschieden haben, auch wenn der Name etwas irreführend ist.

Wir übernachten in grosszügig ausgebauten Schiffscontainern und geniessen den Luxus des Glampings. Sieben Stück der Container sind insgesamt auf dem Gelände vorhanden, daher ist die Anzahl Leute durchaus überschaubar. Wir fahren Kanu, Stand-Up Paddle oder schwimmen im Fluss. Es gibt sogar einen extra hergerichteten Bereich für Kleinkinder.

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Wir lieben das Big Berry Resort!

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Wie immer in Slowenien direkt am Wasser.

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Big Berry Resort

Die Riesenschaukeln überall auf dem Gelände sind der Hit für alle und sorgen erst noch für tolle Bilder. Wir unternehmen kleine Fahrradausflüge in der Umgebung und geniessen einfach unsere letzten Tage in Slowenien.

Das Big Berry Resort hat uns aber so gut gefallen, dass wir einen extra Artikel darüber verfasst haben.

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Die Riesenschaukel im Big Berry.

Vom Big Berry fahren wir mit dem Zug zurück nach Ljubljana und von dort mit dem Nachtzug wieder nach Zürich. Diesmal kommen wir pünktlich an und es gibt früh morgens sogar einen Kaffee.

Unsere Tipps für eine Reise mit dem Zug durch Slowenien

Wir haben Slowenien mit dem Zug bereist – und mit der ganzen Familie. Das ist sehr gut machbar und das Erlebnis empfehlen wir gerne weiter. Viele Orte sind aber nicht erreichbar mit dem Zug. Unterwegs bietet sich die Möglichkeit auf Mietautos oder Fahrräder ausweichen, wenn man denn möchte. Das Zugfahren in Slowenien ist einfach und problemlos machbar.

Wir empfehlen:Mit dem Zug durch Slowenien

  • Nachtzug so früh wie möglich zum Voraus buchen, da er öfters mal ausgebucht ist.
  • Genügend Essen mitnehmen, da das Frühstück auch mal ausfallen kann.
  • Zugtickets in Slowenien können direkt beim Schaffner im Zug gekauft werden.
  • Losfahren, geniessen und nicht zu viele Gedanken machen. Ist alles ganz easy.

 

 

 

Hast du nun auch Lust mit dem Zug durch Europa zu reisen? Dann habe ich dir einen Lesetipp, bei dem ich auch einen Beitrag beigesteuert habe. Und stell dir vor, es ist Slowenien. Das Reisehandbuch “Europa mit dem Zug” bietet spannende Ideen für romantische und abenteuerliche Zugfahrten in Europa. (Affiliate-Link).

Hast du Slowenien auch schon per Bahn bereist?

Disclaimer: Unsere Reise durch Slowenien ist weitgehendst selbst geplant und bezahlt. Slowenien hat uns in Bohinjiska Bistrica und Ljubljana mit Unterkünften unterstützt.

Über die/den Autor/in

Früher als soloreisende Backpackerin, bin ich heute am liebsten mit der ganzen Familie unterwegs. Ich lebe, reise und arbeite auf der ganzen Welt und geniesse es, Jürgen und unsere Kids immer mit dabei zu haben. Mein Herz schlägt für Hawaii, Kryptowährungen und Schokoladeneis. Mein Ziel ist finanzielle Freiheit für mich und meine Familie.

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