Investieren

Investieren für Anfänger

Investieren für Anfänger

Ich will investieren. Wo soll ich anfangen? Hier erfährst du, wie du mit Investieren beginnst und was du alles beachten musst.

Seit wir angefangen haben über finanzielle Freiheit zu schreiben, erreicht uns ganz oft folgende Frage: Ich will investieren. Hast du ein paar Tipps?

Mit so einer offenen Frage ist es natürlich schwierig, etwas vernünftiges zu antworten. Eigentlich habe ich ganz viele Tipps und trotzdem bringen dir alle nichts. Denn das Thema ist etwas umfangreicher – jedenfalls, wenn du es seriös angehen willst. Denn sind wir ehrlich, durch die boomenden Neobroker, können heute alle mit ein paar Klicks in alles Mögliche investieren. Das ist toll und gleichzeitig auch gefährlich, denn durch unbedachte Käufe ist schnell mal viel Geld weg.

Die Angst vor Finanzthemen

Ganz am Anfang steht die Angst vor den Finanzen. Jedenfalls war das bei mir so. Börse zum Beispiel war lange nichts für mich. Das ist etwas für die Reichen oder für Zocker. An der Börse verliert man Geld und ich checke das alles sowieso nicht. So weit zu meinen alten Glaubenssätzen.

Viele Leute die ich kenne, denken genauso. Wenn das Thema Börse oder Investieren auftaucht, dann wird abgewunken. „Nichts für mich“, „Ach lass mal“… In den letzten zwei Jahren hat sich das zwar geändert und besonders junge Leute haben diese Angst nicht mehr. Der Grossteil kann trotzdem mit der Börse nicht viel anfangen.

Woher das kommt? Wahrscheinlich ist es ein Mix aus entsprechenden Glaubenssätzen, dem Verhalten des Elternhauses, der Sozialisierung und auch von vielen Falschinformationen, die wir im Laufe des Lebens aufgenommen haben. Verschwenderische Hedge Fonds Manager, reiche Protzer, Abzocker und Medienberichte über Leute, die durch irgendwelche Fonds alles verloren haben, brennen sich in unser Denken ein. Und damit ist die Börse ein rotes Tuch für uns.

Die Arbeit am Mindset

An dieser Stelle fängt die eigentliche Arbeit an und das sind keine Investmentstrategien oder Börsenpläne, sondern die Arbeit an der Einstellung zu Geld und der Börse. Allzu oft bestimmen Mangelgedanken unseren Kopf. Wir denken nicht in Fülle und konzentrieren uns auf Glaubenssätze, die uns limitieren, anstatt weiterbringen.

Zudem gibt es einige fundamentale Prinzipien, welche uns entweder falsch oder gar nicht gelehrt werden. Kaum jemand kann den Unterschied zwischen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten erklären und schon gar nicht anhand täglicher Investitionen ausmachen. Die meisten Menschen schauen ein Eigenheim immer noch als sinnvolle Investition an, leasen Autos und beladen sich mit Konsumkrediten.

Zudem gibt es Regeln, die beim Investieren gelten, die es zu kennen gilt. Regeln, die für alle Investments gelten, egal ob für Aktien, Kryptowährungen oder Immobilien. Emotionen beispielsweise haben an der Börse nichts verloren, ebenso wenig das Bauchgefühl. Dafür umso mehr einen Handelsplan und eine glasklare Strategie.

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Das sind alles Dinge, die zur finanziellen Bildung gehören. Das und vieles mehr. Leider erhalten wir keine finanzielle Bildung, weder in der Schule, noch vom Elternhaus. Manche haben das Glück eine:n Mentor:in zu finden oder Eltern zu haben, die einem das vermitteln. Die Meisten aber kommen von der Schule und wissen nicht einmal, wie sie eine Steuererklärung ausfüllen müssen, geschweige denn, wie Inflationsraten sie beeinflussen oder was Geld eigentlich ist.

Wenn du dich ernsthaft um deine Zukunft kümmern und Verantwortung für dich und dein Geld übernehmen willst, fange damit an, diese Bücher zu lesen. Ich versichere dir, dass du eine Unmenge lernen wirst. Auch, wenn du bereits vieles über diese Themen weißt. Du kannst nur lernen…

***Meine Buchtipps fürs Money Mindset***

Dein Warum

Es gibt eine Menge guter Gründe um dein Geld zu investieren und so zu vermehren. Aber welches ist dein Grund?

Dein Warum zu kennen hilft dir ungemein. Du weißt, wozu du deine Zeit und deine Nerven investierst und woran du dich festhalten kannst, wenn es einmal nicht so läuft, wie du es dir vorgestellt hast. Wenn du dich in Finanzthemen reinarbeitest, braucht das je nach Vorbildung eine Menge Zeit und Wille. Dann ist es gut, wenn du weisst, wozu du dein Geld vermehren willst. Überlege es dir mal ganz genau und nimm dir Zeit dafür. Das kann auch ein paar Tage sein, wenn du dich bisher noch nicht mit dieser Frage beschäftigt hast. Einfach „um mehr Geld zu haben“ gilt aber nicht als Antwort. Sei konkret.

Was ist dir wichtig? Möchtest du dein Geld vermehren um

  • deinen Kindern auf langen Reisen die Welt zu zeigen?
  • ausschliesslich regional und bio zu essen?
  • dein Kind auf eine Schule zu senden, die einen Bildungsplan hat, mit dem ihr euch identifizieren könnt?
  • deine Stellenprozente bei der Arbeit reduzieren zu können?
  • der Arbeit nachzugehen, die du eigentlich machen willst, auch wenn diese weniger gut bezahlt ist?

Denke hier weiter als in Statussymbolen. Es kann gut sein, dass du dir ein bestimmtes Auto wünschst oder die eine Handtasche von einer bekannten Designerin. Aber bei dieser Frage geht es um tiefer liegende Bedürfnisse, Lebensanschauungen und dem eigentlichen Sinn deines Lebens.

Glaube niemandem, lerne selbst

Gehen wir also davon aus, dass du deine Glaubenssätze hinterfragt hast, an deinem Mindset arbeitest und sogar schon dein Warum kennst. Nun fängst du an zu googlen, hörst dich vielleicht bei Kolleg:innen um und schnappst in irgendwelchen Telegram Gruppen Tipps auf. Bitte pass hier auf und glaube erst einmal niemandem. Auch mir nicht.

Auch wenn du jetzt unbedingt anfangen und endlich mit Investieren beginnen willst, warte noch etwas. Informiere dich. Sammle Wissen. Lies Bücher und Blogs. Lies Zeitschriften. Verschaffe dir eine Übersicht. Und dann fange an.

Es ist von immenser Wichtigkeit, dass du selbstbestimmte Entscheidungen fällst, die du auf Grund deiner Recherchen und deinem Verständnis triffst. Es ist wichtig, dass du immer genau weißt, in was du investierst. Investiere in nichts, nur weil es gerade in Mode ist oder es angeblich „alle“ machen.

Willst du Bitcoins kaufen? Dann verstehe die Technologie dahinter, wisse, wie das Netzwerk funktioniert und welche Hürden auf dich zukommen. Willst du Aktien kaufen? Dann kenne den Unterschied zwischen ETFs und Einzelaktien. Mache eine Fundamentalanalyse und verstehe die Technische Analyse wenigstens in den Grundzügen. Interessieren dich Immobilien?….. Und so weiter. Das wichtigste ist:

Verstehe, in was du investierst

Und um dieses Verständnis zu haben ist es wichtig, dass du erst einmal möglichst unvoreingenommen Informationen sammelst und dich schlau machst. Falle auf keine Möchtegern-Gurus rein und glaube erst einmal nichts und niemandem. Entwickle deine Fähigkeiten zur Informationsbeschaffung und zur Quellenanalyse und sauge alles Wissen auf, dass du findest.

Es ist von grösster Wichtigkeit zu verstehen, in was du investierst. Du musst das Produkt handeln können und zwar in allen Marktbewegungen. Je nach dem in was du investieren willst, empfehle ich dir, dass du das vorher übst. Dazu gibt es bei vielen Brokern Simulationskonten, wo du mit Echtzeitkursen Aktien handeln kannst. So kannst du beispielsweise lernen, verschiedene Strategien anzuwenden und du wirst dich sicherer fühlen.

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Finde deine Anlageklasse

Es gibt eine Unmenge an Möglichkeiten, um dein Geld zu investieren. Anfangs ist etwas vom schwierigsten sich klar zu werden, was es sein soll. Für Anfänger:innen geschieht der Einstieg klassischerweise über einen Sparplan auf ETFs (Exchange Traded Funds). Mit dieser Investition kannst du verhältnismässig sicher über einen längeren Zeitraum anlegen. Oftmals folgen darauf Aktien. Für fortgeschrittene Investor:innen bieten sich auch Anlageklassen wie Immobilien, Edelmetalle, Kunst oder Optionshandel an.

Mein Einstieg in die Finanzwelt geschah über Bitcoin. Das ist nicht der gängigste Einstieg, für mich jedoch ein sehr erfolgreicher und einer, der mir eine ganz neue Welt eröffnet hat. Danach bin ich via ETFs zu Optionen gekommen. Dazu aber ein anderes Mal mehr.

Wenn du dich mit dieser Materie auseinandersetzt, wirst du mit Begriffen wie Leverage Trading, Put Order, Staking oder proof of work konfrontiert. Was das alles soll? Du wirst es rausfinden, wenn du soweit bist. Aber lass dich von diesem Begriffen anfangs nicht abschrecken.

Es ist eine neue Welt und eine Welt, die erst einmal schwierig zu verstehen ist. Das ist meistens der Zeitpunkt, an dem die altbekannten Mindset Probleme wieder reinkicken. Hier ist es das erste Mal, wo es schwierig werden könnte. Hier tauchen Gedanken auf wie „das ist einfach nichts für mich“, „ich werde das nie begreifen“ oder „ich wusste doch, dass ich das nicht checke“. Nun gilt es, dranzubleiben, an deinem Mindset zu arbeiten und weiter zu lernen.

Das magische Dreieck der Geldanlage

Ein weiterer Schritt ist, dass du dir über die drei Themen Rentabilität, Liquidität und Sicherheit bewusst wirst. Das sind drei Fragen, die für dein Investment zentral sind.

  • Rentabilität: veranschaulicht die zu erwartende Rendite, bspw. durch Dividenden oder Kurssteigerungen.
  • Liquidität: bezeichnet die Verfügbarkeit des Geldes. Ist es gebunden oder kann jederzeit darüber verfügt werden?
  • Sicherheit: ist die Anlage hoch spekulativ oder konservativ? Durch Diversifikation erreichst du auch ein höheres Mass an Sicherheit.

Diese drei Ziele konkurrieren miteinander und es gibt keine Anlagemöglichkeit, die all dies hergibt. Wenn dir das jemand verspricht, dann lass die Finger davon.Investieren für Anfänger

Ein kleines Beispiel zum Verständnis:

  • Aktien oder Optionen können täglich gehandelt werden (hohe Liquidität) und können sehr rentabel sein. Z. B. durch Kursschwankungen wird die Sicherheit der Anlageklasse aber gemindert.
  • Ein klassisches Sparkonto weist hohe Liquidität auf, da du das Geld jederzeit beziehen kannst. Die Sicherheit ist sehr hoch, die Rentabilität gleich Null.

Du siehst, in der Regel kannst du auf zwei Ziele fokussieren, was das dritte automatisch vernachlässigt. Es ist wichtig, dass du dir im Klaren darüber bist, was für dich wichtig ist.

Es kommt auch darauf an, zu welchem Anlegertyp du gehörst. Bist du auf Sicherheit bedacht und möchtest nicht viel Risiko eingehen? Oder gehörst du eher zu den Gamblern? Verbreitet ist eine Mischform, oft ungefähr 70% Sicherheit, 30% Risiko. Natürlich ist auch der finanzielle Bildungsgrad, das Alter und die emotionale Risikobereitschaft ausschlaggebend. Am Ende musst du nachts ruhig schlafen können, auch wenn mal turbulentere Zeiten anstehen.

Dein Anlagehorizont

Ein weiteres wichtiges Kriterium ist der Anlagehorizont. Für wie lange willst du dein Geld anlegen und bist du vielleicht sogar in der Lage, unterschiedliche Anlagehorizonte zu bespielen? Unterscheiden kannst du ungefähr so:

  • Geld, dass du für deine Rente investieren willst und bis dahin nicht benötigst.
  • Geld, dass du für einen langen Zeitraum entbehren kannst (15-20 Jahre) und damit auch Kursschwankungen und Crashs gelassen meistern kannst.
  • Geld, dass du für einen mittelfristigen Zeitraum (+/- 5-10 Jahre) anlegst.
  • Geld, dass du nur kurzfristig entbehren kannst (+/- 1 Jahr).

Was willst du für wie lange investieren? Investiere nicht einfach mal so, sondern überlege dir genau, für wie lange und für welchen Zweck du in eine bestimmte Anlageklasse investierst.

Die verfügbare Summe

Welche Summe du zu welchen Teilen worin investieren willst, ist ganz dir überlassen. Wichtig ist, dass du nur Geld investierst, dass du nicht anderweitig benötigst und je nach Anlageklasse auch, dass du bereit bist, zu verlieren.

Das hört sich jetzt vielleicht etwas komisch an, „dass du bereit bist, zu verlieren“. Auch wenn ich ganz klar der Meinung bin, dass Geld anlegen viel sinnvoller und jederzeit einem Sparbuch vozuziehen ist, musst du dir dennoch bewusst sein, dass es nie eine 100%ige Sicherheit gibt. Du handelst schlussendlich an der Börse oder investierst in etwas, was von so vielen Faktoren abhängig ist, die du nicht steuern kannst, dass alles Mögliche passieren wird.

Grundsätzlich ist es immer gut, Zeit zu haben. Damit meine ich, dass du nicht auf das Geld angewiesen bist und plötzlich zur dümmsten Zeit, sprich zu einem schlechten Kurs oder Zeitpunkt, verkaufen musst, um liquide zu werden. Es ist also klug, nur das Geld zu investieren, dem du auch wirklich Zeit geben kannst. Wenn es also beispielsweise zu einem Börsencrash kommt, du aber keinen Druck hast an das Geld zu kommen, kannst du dennoch beruhigt schlafen und einfach abwarten, bis sich alles erholt.

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Gedanken machen solltest du dir auch, ob du als Einmaleinlage oder mit Sparplan investieren willst. Das kommt natürlich auch auf die Anlageklasse an, aber denke auch an den Cost Average Effekt. Den löst du aus, wenn du über einen längeren Zeitraum immer wieder in etwas investierst. Nehmen wir als Beispiel einen Sparplan auf einen ETF. Den kannst du schon ab 20 Euro (mittlerweile auch weniger) ausführen lassen. Das heisst, du kaufst jeden Monat Anteile für 20 Euro. Je nach Kurs erhälst du mehr oder weniger Anteile. So rechnet sich dann der Durchschnittskosteneffekt und auf längere Zeit gesehen profitierst du davon.

Die Wichtigkeit des Handelsplans

Ein Schlüsselkriterium für deinen finanziellen Erfolg ist auch, dass du dir genau überlegst, wann du in was und bis zu welchem Zeitpunkt investieren willst. Überlege dir das und dann, ganz wichtig, schreibe es auf und halte dich daran. Schreibe dir auf, wann du warum investieren willst. Notiere dir verschiedene Szenarien die in der Zukunft eintreten könnten und wie du in welchem Fall reagieren willst.

Beispiel: Wenn du in eine Kryptowährung investierst überlege dir, wie lange du diese grundsätzlich halten willst. Willst du sie bei einem bestimmten Prozentsatz im Minus verkaufen? Und auch ganz wichtig: Bei welchem Prozentsatz an Gewinn willst du einen Teil davon oder alles mit Gewinn verkaufen? Setze eine Order und halte dich an deinen Plan. Denn Gier oder Angst haben bei solchen Investitionen nichts verloren, kommen aber schneller hoch, als du denkst. Bleibe deiner Strategie unbedingt treu.

Hört sich das alles nun viel zu umfangreich und kompliziert an? Ist es eigentlich gar nicht.

Zusammengefasst bedeutet es:

  • Baue deine Angst ab.
  • Kontrolliere deine Gedanken.
  • Werde dir klar über deine finanziellen Möglichkeiten.
  • Definiere deinen Anlagehorizont.
  • Finde deine Anlageklasse.
  • Lies, lerne und informiere dich.
  • Investiere und schlafe dabei gut.

Jede Möglichkeit dein Geld zu investieren verläuft anders. In nächster Zeit wirst du hier auch Tipps und Tricks lesen, wie du in einen ETF, in Aktien oder in Kryptowährungen investierst und natürlich auch, wo du die Infos dazu herbekommst.

Willst du dich jetzt aber schon mal weiter informieren? Hier ein paar Empfehlungen im undurchsichtigen Finanzdschungel. Auf diesen Seiten bekommst du gute Infos:

Jetzt möchte ich wissen, was für dich als Anfänger:in beim Investieren die grösste Hürde war?

Dieser Artikel ist keine Anlageberatung. Wir versuchen damit Hilfestellung fürs Investieren zu geben, erzählen von unseren Learnings und wollen dich motivieren, dein Leben und deine Finanzen in die eigenen Hände zu nehmen. Lies, lerne und mache deine eigenen Erfahrungen. Und wenn du willst, werde finanziell frei und lebe dein Leben nach deinen eigenen Standards.

Über die/den Autor/in

Früher als soloreisende Backpackerin, bin ich heute am liebsten mit der ganzen Familie unterwegs. Ich lebe, reise und arbeite auf der ganzen Welt und geniesse es, Jürgen und unsere Kids immer mit dabei zu haben. Mein Herz schlägt für Hawaii, Kryptowährungen und Schokoladeneis. Mein Ziel ist finanzielle Freiheit für mich und meine Familie.

8 Kommentare

  • Dagmar
    9. Juni 2021 um 14:00

    Hi! Super interessanter Artikel. Die Links zur Weiterbildung leiten nur auf “Deutsche” Seiten weiter, gibt es nichts in der Schweiz? Danke

    Antworten
    • Sarah
      9. Juni 2021 um 15:07

      Vielen Dank! Die Links laufen zu diesen Seiten, von denen ich am meisten gelernt habe und die meines Erachtens die besten Infos für Anfänger:innen bieten. Das sind alles deutsche Seiten. In der Schweiz gibt es nicht viele Websites, die ich für diesen Zweck empfehlen würde. Ich hoffe, dass du hier trotzdem einiges weiter Lernen kannst.

      Antworten
      • Alena Jessica Beyeler
        10. Juni 2021 um 16:57

        hallo Sarah, in der Schweiz gibt es durchaus gute Finanzblogs
        – Finanzdepot.ch
        – Missfinance.ch
        – liebefinanzen.ch
        – finanzfabio.ch

        usw.

        Antworten
        • Sarah
          10. Juni 2021 um 17:34

          Liebe Alena, danke für deine Ergänzungen mit Finanzblogs aus der Schweiz.

          Antworten
  • Dani
    11. Juni 2021 um 13:57

    Liebe Sarah,
    klasse auf den Punkt geschrieben mit vielen, sehr wichtigen Gedanken und ToDos. Top!
    Und vielen Dank fürs Verlinken. Das freut mich sehr, dass dir mein Inhalt weitergeholfen an bei den ersten Schritten.
    Herzlichst
    – Dani aka Geldfrau

    Antworten
    • Sarah
      11. Juni 2021 um 21:54

      Danke dir, liebe Dani!

      Antworten
  • Jana
    30. Juni 2021 um 7:20

    Hallo Sarah,

    ich bin erst kürzlich auf euren Blog gestoßen und wollte mich einfach mal bedanken! Tolle Beiträge sowohl zum Reisen und auch Investment. Einige Tipps haben mir schon sehr geholfen & ich freue mich aufs Weiterlesen 🙂

    Antworten
    • Sarah
      1. Juli 2021 um 21:43

      Danke dir und sehr gerne! 🙂

      Antworten

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