Vietnam und ich. Oder vom Umgang mit Vorurteilen.

Vietnam und ich hatten einen holprigen Start. Aber das eigentlich nur meinetwegen. Denn bevor ich in diesem Land angekommen bin, habe ich mich im Internet schlau gemacht. Ich wollte wissen, was es da so zu sehen, zu tun und zu beachten gibt.

Wie die meisten, fragte ich erstmals Google und natürlich schaute ich bei diversen Reiseblogs vorbei.  Und was habe ich gefunden? Viele negative Berichte. Mehrheitlich wurde gesagt, dass die Vietnamesen unfreundlich seien, dass die Natur kaputt sei und man überall vom schlimmsten abgezockt wird. Natürlich habe ich auch positives gefunden, aber die negativen Berichte überwiegten deutlich.

Landschaft in Vietnam

Ich bin also von Kambodscha nach Vietnam eingereist, mein erster Stopp war die Insel Phu Quoc im Süden und von dort aus gings dann durchs Mekongdelta in den Norden. Schlussendlich bin ich in vier Wochen durch das ganze Land gereist und habe viel unterschiedliches gesehen.

Der Anfang war aber nicht sehr schön. Denn ich bin in dieses Land mit lauter Vorurteilen eingereist. Ich habe von Leuten gelesen, die geradezu aus dem Land geflüchtet sind. Davon, dass die Vietnamesen die Touristen als wandelnde Geldautomaten sehen. Und das alle sehr unfreundlich sind. Ich hatte diese Geschichten die ganze Zeit im Hinterkopf und wurde sie einfach nicht los. Und genau so habe ich mich dann auch verhalten. Ich habe regelrecht erwartet, dass die Menschen unhöflich sind und dass ich überall über den Tisch gezogen werde. Ich fand das Essen sehe komisch aus. Niemand sprach Englisch. Ich wollte meine Vorurteile bestätigt haben.

 

Und da hat dann auch voll und Ganz ein universelles Gesetz zugeschlagen: Du erhälst genau das zurück, was du gibst.

 

Ich bin den Menschen mit Zurückhaltung, Vorsicht und Misstrauen begegnet. Was habe ich gekriegt? Genau dasselbe zurück. Die Menschen waren tatsächlich ruppig und unhöflich und beäugten mich ebenfalls mit Vorbehalten.

Glücklicherweise ist mir die Situation sehr schnell bewusst geworden und ich konnte sie so ändern. Ich wusste, es war untypisch für mich, den Menschen so zu misstrauen und hinter jeder Ecke was schlechtes zu erwarten.

Makt in Hoi An

Was also habe ich geändert?

  • Ich bin mal in Ruhe mit mir selber hingesessen und habe mich ausgeschimpft, wie ich so blöd sein kann, mich dermassen beeinflussen zu lassen. Die Erfahrungen anderer sind nicht meine Erfahrungen. Ich will Vietnam selber erleben.
  • Ich glaube fest daran, dass jeder bekommt was er gibt. Also habe ich mir ab sofort ein Lächeln aufs Gesicht gemeisselt und bin ganz bewusst mit offenem Herzen auf die Menschen zugegangen.
  • Eine der besten Möglichkeiten ein Land und seine Bewohner besser kennen zu lernen, ist Couchsurfing. Ich habe an fast jedem Ort in den ich gereist bin eine öffentliche Couchsurfing Anfrage gestellt.

Couchsurfing in Hanoi

Wie hat sich das ausgewirkt?

Der Wandel war einfach phänomenal. Ich habe durchs ganze Land hinweg nur gastfreundliche Menschen kennengelernt. Das fing schon an beim Busfahrer und ging weiter bis hin zu den Menschen die ich durch Couchsurfing getroffen habe. Zum Teil musste ich meine Anfragen wieder löschen, da ich einfach so viele Einladungen erhalten habe. Alle wollten mir ein Dach über dem Kopf anbieten, mit mir essen gehen, mir ihre Zeit schenken. Einige kamen sogar von einer anderen Stadt angefahren um mit mir einen Nachmittag zu verbringen. Einfach so. Ohne etwas zu wollen. Ohne Abzocke. Ohne Hintergedanken.

 

Fazit

  • Vergiss dein Lächeln nicht. Es kann nicht genug gesagt werden. Schenke Freundlichkeit und in der Regel wirst du auch Freundlichkeit zurückbekommen.
  • Setzte aber Freundlichkeit nicht als Grundvoraussetzung hervor. Oder läufst du in deinem Heimatland jedem Touristen mit einem Lächeln entgegen?
  • Glaube nicht alles was du liest. Mache deine eigenen Erfahrungen.
  • Gehe Couchsurfen. Lerne die wirklichen Leute kennen und nicht nur die Tourismusindustrie.
  • Sei offen, neugierig und warmherzig.

In Vietnam ist einiges vorgefallen, was mir die Freude hätte verderben können. Ich hatte Probleme mit meinem Visa und musste einige Stunden bei der Polizei verbringen. Ich wurde krank. Im Norden war das Wetter mies. So richtig mit Regen und Kälte. Und ich hasse schlechtes Wetter. Ich war daher auch nicht in der Halongbucht oder in Sapa. Ich habe wenig vom üblichen Touristenkram gemacht.

Aber nichts kann die Erfahrung trüben, wie sehr man sich von Vorurteilen blenden lassen kann. Eine Lektion die wohl wieder einmal nötig war.

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19 Kommentare

  • carina sagt:

    Welch wundervoller Beitrag!
    Gerade wenn man aus Thailand kommt scheinen die Vietnamesen natürlich erst mal ein wenig reserviert – aber Du hast ganz Recht, wenn Du sagst, dass die Wahrnehmung natürlich erst mal bei einem selbst anfängt. Wenn man im Vorhinein mehrheitlich negatives gelesen hat lässt man sich natürlich davon beeinflussen. Eine kleine Kopfwäsche tut da tatsächlich manchmal ganz gut und vor allem, wie Du schon sagst – nicht vergessen zu lächeln! Das öffnet nicht nur das Herz anderer, sondern auch das Eigene!
    Eine tolle Idee in Vietnam Couch zu surfen! Ich hoffe Du schreibst in Zukunft noch etwas über diese Erfahrung!
    Warst Du alleine unterwegs?
    Liebe Grüsse!

  • Sarah sagt:

    Vielen Dank, liebe Carina. Ja, ich war alleine unterwegs in Vietnam. Die Couchsurfing Community ist hier sehr gross und aktiv. Es ist einfach ein toller Weg, die Leute näher kennenzulernen (und ja, ein Beitrag dazu ist in Arbeit). Ich hatte nur positive Erfahrungen und kann Couchsurfing nur weiterempfehlen.

  • Oli sagt:

    Das was du hier schilderst, würdest du auch in jedem anderen Land erleben. Neben deinen Vorteilen spielt aber vermutlich auch ein anderer Grund eine Rolle, dass du das Land anders erlebt hast, nachdem du deine Einstellung änderst:

    Als deutlich erkennbarer Ausländer bist du ein Magnet für alle Betrüger und Abzocker. Dabei musst du dir aber immer bewusst sein: Die Leute, die sich ansprechen, sind kein repräsentativer Querschnitt der Bevölkerung. Wer einfach nur anständig ist, lässt dich in Ruhe. Wer aber das von dir will, der kommt zu dir.

    Wenn du dem entgegenwirken willst, musst du die Menschen, mit denen du kommunizierst selber suchen. Das tust du beispielsweise beim Couchsurfing. Das gleiche gilt auch für Taxifahrer: Die Fahrer, die sich ansprechen, tun dies in der Regel, weil sie dich für einen dummen Ausländer und leichte Beute halten. Ein ehrlicher Taxifahrer hat hingegen keinen Anreiz, vor dem Bahnhof Ausländer aufzulungern. Diese Art von Fahrer findest du am besten auf der Strasse beim Vorbeifahren,

    Ich hatte auch das Gefühl, dass es in Vietnam mehr Abzocker gibt als in den anderen Nachbarländern. Aber ich denke, dass dies Gefühl eben auch sehr stark dadurch geprägt wird, mit wem man zu tun hat.

  • Julia sagt:

    Hallo Sarah!

    Mir gefällt dein Post sehr gut, besonders weil man dadurch selbst einmal wieder seine eigenen Vorurteile gegenüber fremden Menschen und Kulturen kritisch hinterfragt. Ich würde mich selber als weltoffenen Menschen beschreiben, der gerne reist und neue Kulturen kennen lernt. Trotzdem gibt es auch in meinen Kopf viele Vorurteile, wo schon in der Kindheit die Samen dafür ausgesät wurden. Manchmal ertappe ich mich dann selbst dabei, wie ich Menschen vorschnell in eine Schublade stecke. Natürlich werde ich dann auch oftmals in meinen Vorurteilen bestätigt, da auf meine negative Haltung auch eine negative Reaktion folgt. Begegnet man hingegen den Menschen mit Offenheit und Interesse, wird man meist genauso behandelt. So eine Art Spiegel-Effekt würde ich sagen. Besonders in Notsituationen, wenn man angewiesen ist auf die Hilfe von Fremden werden oftmals solche Klischees über den Haufen geworfen. Da ist auf einmal der vermeintliche Dieb ein hilfsbereiter Mann der mir aus der Patsche hilft. Darum: Niemals vorzeitig sein Urteil fällen!

    • Sarah sagt:

      Liebe Julia

      Ja, es ist doch immer wieder erschreckend, wie sehr man sich von Meinungen anderer oder von Vorurteilen beeinflussen lassen kann. Mich hat es sogar ein bisschen geschockt, aber wie schon gesagt, wenn man es rechtzeitig merkt, kann man das Ganze ins Gegenteil umkehren. Wir sind definitiv ein Spiegel und bekommen, was wir bereit sind zu geben.

  • grenzenlos sagt:

    Danke für die interessanten Einblicke. Dein Beitrag hat mir Freude bereitet. Danke!
    Gruss, Wi grenzenlos
    In der Einfachheit liegt oft ein grosser Segen

  • […] gehört. Das hat mich immer sehr verwundert, denn mir gefiel es dort bisher immer gut. Sarah von Rapunzel will raus hörte im Vorfeld ihres ersten Vietnam-Besuchs ebenfalls viele negative Berichte. Nun beschreibt […]

  • Kirsten sagt:

    Toller Artikel!
    Ich denke auch, dass man immer oder meistens das zurueckbekommt, das man entgegen bringt!
    Man sollte immer versuchen seine eigenen Erfahrungen zu machen.
    Ich habe auch schon sehr viele eher negative Berichte ueber Vietnam auf Reiseblogs gelesen und kann dies gar nicht nachvollziehen!
    Ich habe bereits einen Grossteil von SOA bereist… und habe keine schlechten Erfahrungen machen muessen bzw. habe keine grossen Unterschied festgestellt. Die meisten Menschen waren freundlich und hilfsbereit! Schwarze Schafe gibt es ja bekanntlich ueberall…
    (Allein in Myanmar sind die Menschen noch lieber, grenzenlos hilfsbereit, neugierig & gluecklich ueber deinen Besuch…)

    Ich werde nun gleich mal deinen Artikel ueber das Couchsurfing lesen 🙂

    • Sarah sagt:

      Ja, es ist schon spannend. Vietnam scheint ein Land zu sein, bei dem die Meinungen und Erfahrungen weit auseinander gehen. Ich bin jedoch froh, konnte isch schlussendlich so tolle Erfahrungen machen.

      Du verbreitest bei mir ja gerade ganz schön Vorfreude für Myanmar. Steht nämlich auch auf meiner Reiseliste. 😉

      Vielen Dank für deinen Beitrag und liebe Grüsse,
      Sarah

  • Susi sagt:

    Schöner artikel:-)
    Mir gings so mit kambodscha, mir haben vorher etliche leute erzählt die kambodschaner seien alle mehr oder weniger auf abzocken aus, ich müsste höllisch aufpassen usw.
    Ich kam von laos und war erst ein wenig reserviert aber trotzdem hab ich immer versucht offen zu bleiben. Nach wenigen tagen habe ich die leute wirklich ins herz geschlossen, das land sowieso. Und ende oktober gehts endlich wieder nach cambodia.
    Natürlich, wo viele touris sind gibts auch mehr verdorbene einheimische – auf der ganzen welt. Aber selbst im zentrum von siem reap und phnom penh habe ich wirklich herzliche menschen getroffen. Ein tuk tuk fahrer aus phnom penh zählt heute für mich zu meinen freunden.
    Ich interessiere mich immer sehr für die geschichte und die aktuelle situation eines landes und ich glaube in kambodcha hat mir das viele herzen geöffnet.

    • Sarah sagt:

      Kambodscha ist ein Land, in das ich mich sofort verliebt habe. Lustigerweise habe ich vor der Reise nach Kambodscha nicht vieles über das Land gehört und wenn, dann nur positives. So reist man immer mit anderen Voraussetzungen und Erwartungen. Das wichtigste ist jedenfalls immer, offen zu sein für das Land, die Einwohner und die Geschichte. So klappts dann ja eigentlich immer. 🙂

  • Janine sagt:

    Wow. Ich war ganz überrascht, als ich anfing diesen Beitrag zu lesen. Bis vor ein paar Monaten hatte ich noch nicht viel mit VIetnam am Hut. Hatte ehrlich gesagt gar keine Vorstellung von dem Land. Dann reisten immer mehr Freunde und Bekannte um mich herum dort hin und erzählten so viel positives. Negatives hatte ich bis zur Abreise irgendwie gar nicht gelesen.
    Aber ich machte mir negative Gedanken im Kopf. Hatte zuviel „Vietnamkrieg“ im Kopf. Noch im Flieger war ich skeptisch. Als wir in Singapur Zwischenhalt gemacht haben, wäre ich lieber dort geblieben – irgendwie.
    Dann aber angekommen in Vietnam ging es Schlag auf Schlag. Soviel herzliche Freundlichkeit, so tolle Landschaften, so leckeres Essen. Nach nicht mal 24 Stunden im Land hatte es mich schon überzeugt. Ein Besuch im Norden (Region Mai Chau) brachte dann aber eine der schönsten Reiseerfahrungen meines Lebens: in dieser Region, die nicht von den Massen überlaufen wird, wurden wir aufgenommen wie in einer grossen Familie. Wir wurden gegrüsst, beschenkt und mit soviel Herzlichkeit gesegnet.
    2 Monate später kann ich nur sagen: Vietnam ich komme irgendwann wieder zurück 🙂

    Deine Sitution mit den Vorurteilen kenne ich zugut. Entweder mache ich mir selbst etwas mies oder ich lasse es mir mies machen. Um dann festzustellen wie bescheuert das war.
    Was die einen lieben können die anderen hassen.
    Wir alle empfinden unsere Umwelt ja anders. Sehen, fühlen und erleben sie unterschiedlich. Genau deswegen, darf man nur auf sich selbst hören!

    Ich freue mich, dass dir Vietnam doch noch gefallen hat.

    Solltest du nochmal hin fahren, kann ich dir einen Besuch in Mai Chau nur empfehlen. Wenn du magst kannst du ja bei mir mal reinlesen. Wir waren in dem Dorf Ban Hieu. http://janinetravelblog.wordpress.com/2014/07/18/und-plotzlich-sind-wir-unter-freunden/

    Liebe Grüsse Janine 🙂

    • Sarah sagt:

      Hi Janine, schön zu hören, dass auch dir Vietnam so gut gefallen hat. Vietnam ist wie „das Indien Südostasiens“ – entweder man liebt es oder hasst es. Jedenfalls kommt es mir so vor, bei all den verschiedenen Meinungen die ich bisher von Reisenden gehört habe. Es ist kein Land, dass man eben mal so besucht, sondern eines, wo man mit einer festen Überzeugung wieder zurückkommt. Entweder man will sofort wieder hin oder ist froh, endlich gehen zu können.
      Nachdem ich mir meine Vorurteile bewusst wurde, konnte ich Vietnam in vollen Zügen geniessen. Ich habe so viel Gastfreundlichkeit erlebt und bin von den Menschen dort richtig umsorgt und verwöhnt worden. Es war eine tolle Zeit, eine an die ich gerne zurückdenke!

  • Heidi sagt:

    Hallo Sahra,

    auch mir ging es mit Vietnam ähnlich. Ich habe viele negative Berichte im Internet gelesen. Mein Mann der beruflich schon drei Mal in Vietnam war, war jedoch restlos begeistert von Land und Leuten. Dieses Jahr bin ich nun mitgefahren und war viel alleine unterwegs (mir wurde weder die Handtasche geraubt, noch bin ich abgezockt oder belästigt worden). Ich kann die vielen kritischen Stimmen einfach nicht bestätigen. Schenkt man den Leuten ein freundliches Lächeln, bekommt man ebendieses zurück. Ein freundliches „No, thank you“, wenn man wieder einmal das Schuhe putzen oder eine Fahrt auf dem Motorradtaxi ablehnt. Kein Problem, es wird akzeptiert.Man muss nur offen für dieses Land und die Menschen sein.Mein Fazit ist: Vielleicht wäre es besser,wenn mache Leute einfach zuhause blieben.Jedenfalls ich liebe Vietnam und die Menschen dort.

    • Sarah sagt:

      Offenheit ist bestimmt eine Grundvoraussetzung fürs Reisen. Oder man lernt es eben unterwegs. Für viele ist Vietnam schon ein kleiner Kulturschock, aber das wichtige ist schlussendlich, sich dessen bewusst zu sein. Auch habe ich gelernt, nicht zu vergleichen, was auch sehr wichtig ist. Jedes Land und seine Menschen mit der Kultur sind einzigartig. Aber Vietnam hat mir schlussendlich auch super gut gefallen und ich würde jederzeit wieder dorthin reisen.

  • Esther sagt:

    Liebe Sarah
    Ich lese deinen Blog sehr gerne und kann mir so Inspirationen für meine bevorstehende Reise holen.
    Kannst du mir erklären, wie du das mit dem Visa in Vietnam gemacht hast? Ich nehme an, du hast kein „Vorausvisa“ gemacht?
    Vielen Dank und liebe Grüsse
    Esther

    • Sarah sagt:

      Als ich nach Vietnam gereist bin, war ein Visum im vornherein nötig. Ich habe dieses in Kambodscha beantragt, was ganz einfach ging. Wie aber der jetzige Stand ist, klärst du am besten mit den zuständigen Behörden. Die Bestimmungen ändern gerne immer mal wieder.

  • […] Heute reise ich mehr mit Verstand und weniger Naivität. Ich bereite mich auf meine Reiseziele vor, betreibe Recherche und hole Meinungen von anderen ein. Hier gilt es aber, irgendwann einen Schlussstrich zu ziehen, sonst ist man zu sehr von anderen beeinflusst und reist mit Vorurteilen durch die Gegend. So ist es mir beispielsweise in Vietnam ergangen. […]

  • […] meinen anfänglichen Startschwierigkeiten mit Vorurteilen und den Vietnamesen, habe ich das Land sehr genossen. Ich habe viele Einheimische durch Couchsurfing kennengelernt und […]

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