Reiseblogger erzählen: Warum wir reisen

Das „Warum“ ist der Antrieb hinter allem was wir tun. Da nimmt sich das Reisen nicht aus. Warum reise ich eigentlich? Was gibt es mir? Was erhoffe ich mir davon? Warum macht es mich so süchtig? All diese Fragen stelle ich mir in unregelmässigen Abständen selber immer wieder mal. Denn Sinn macht etwas nur, wer für sich das Warum beantworten kann.

Im vierten und letzten Teil der Serie „Reiseblogger erzählen“, habe ich meine Bloggerkollegen gefragt: Warum reist du?

 

Eva von Hidden Gem

Die Frage erreicht mich in Marokko und bereitet mir sogleich Kopfzerbrechen. Was kann ich Schlaues sagen? Horizonterweiterung? Bildung? Persönlichkeitsentwicklung? Nee, denn wenn ich ehrlich mit mir bin, bin ich zum Reisen nicht unbedingt gemacht. Ich vergesse Daten und Fakten im Nu, friere ständig, bin zu introvertiert und wenig kontaktfreudig, meine Packfähigkeiten sind unterirdisch, obendrein bin ich ungeduldig, mag nicht gerne um Hilfe bitten und schusselig mit Terminen. Für meine Reisepartner bin ich eine Qual, weil ich bei der Planung die Oberhand behalten will, mich nie entscheiden kann (es könnte ja doch noch etwas Besseres an der nächsten Ecke auf uns warten) und ständig zu viel auf dem Programm habe.

Aber irgendetwas ist da in mir drin, eine Unruhe, die mich nie still sitzen lässt und mich immer in die Ferne zieht. Ich bin doppelter Schütze im Sternzeichen und Aszendenten, die Abenteuerlust steht demnach schon in den Sternen. Ich bin weder heimatverbunden noch hänge ich an Materiellem. In jedes Land, das ich reise, führe ich kurz ein neues Leben auf Probe. Fahre Gedankenkarussell. Wie lebt es sich dort, wie sähe mein Alltag aus? Doch dann lockt schon wieder das Neue, die unendlichen Möglichkeiten. Reisen befriedigt meine Neugierde und ist für mich die beste Möglichkeit mit dieser verwirrenden Welt der tausend Möglichkeiten klarzukommen.

Eva in Essaouira in Marokko. Bild: Eva von Hidden Gem.

Welche versteckten Perlen Eva in der Welt entdeckt erfährst du, wenn du ihr auf Facebook, Instagram und Twitter folgst.

 

Eve von Modern Hippie

Inzwischen ist das Reisen wie eine Sucht nach neuen Abenteuern, Eindrücken, Erfahrungen und Menschen. Reisen gibt mir sehr viel. Es entspannt mich, macht mich offener und füllt mich gleichzeitig mit Adrenalin. Ich weiss nie genau, was vor mir liegt, was die ganze Sache einfach nur spannend macht.

Unterwegs merke ich, dass ich kaum etwas weiss und dass die Welt viel grösser, schöner und aufregender ist, als es scheint und es noch massig zu lernen und sehen gibt.

Man wird mit ungewohnten Situationen konfrontiert und muss diese händeln. Man wächst dadurch automatisch über sich hinaus und geht mit Problemen anders um. Ich gehe dadurch heute eher Risiken ein, als ich es früher getan hätte.  Nicht umsonst kommen viele Menschen nach einer Reise komplett verändert zurück.

Es hat mich kritischer gemacht, was unsere Gesellschaft angeht. Viele Luxusprobleme kann ich einfach nicht mehr nachvollziehen, aber gleichzeitig weiss ich heute vieles weitaus mehr zu schätzen, was ich früher für selbstverständlich hielt.

Es gibt mir persönlich einfach so viel und hat zu einer extremen Entwicklung und einem kompletten Lebenswandel beigetragen, für den ich unglaublich dankbar bin!

Eve auf Bali. Bild: Eve von Modern Hippie.

Folge Eve auf Facebook, Twitter oder Google+, um nichts mehr zu verpassen.

 

Katrin von viel-unterwegs

Warum ich reise ist ganz einfach: Ich möchte die Welt entdecken. Ich freue mich immer nach einer Reise nach Hause zu kommen. Doch nach einer gewissen Zeit Heimat packt mich wieder das Fernweh. Mich interessiert, wie Menschen in anderen Ländern und Kulturen leben. Wie sehen Orte, die man aus den Medien kennt wirklich aus? Es hat sich für mich schon oft gelohnt, sich ein eigenes Bild vor Ort zu machen.

Wenn man auf Reisen ist, merkt man immer wieder wie toll es eigentlich ist, einen deutschen Pass zu besitzen und welche Luxusprobleme wir zuhause eigentlich haben. Andere Menschen haben kein Essen, kein (sauberes oder fliessendes) Wasser, es gibt keinen Arzt oder leben in ständiger Angst um einen (Bürger)Krieg oder eine Naturkatastrophe.

Sie schicken ihre Kinder weg und geben ihr gesamtes Geld dafür aus, sie illegal über die Grenzen schleusen zu lassen. Nur damit sie vielleicht ein besseres Leben haben werden.

In der Schule war ich zu faul, mittlerweile lerne ich gerne Sprachen. Auf Reisen möchte ich immer die wichtigsten Worte einer Sprache kennen. Bei Einheimischen öffnet es nicht nur die Herzen, sondern auch die Möglichkeit Geschichten über ihren Alltag und die Probleme zu erfahren.  Daher blogge ich, um Menschen für das Reisen zu begeistern. Ihnen die Schönheit der Länder zu zeigen und auch wie einfach individuelles Reisen sein kann.

Katrin unterwegs. Bild: Katrin von viel-unterwegs.

Mehr über Katrin und ihre Reisen gibts auf Facebook, Instagram und Youtube.

 

Madlen von Puriy

Ist man auf Reisen nicht immer auf der Suche nach etwas Neuem, nach etwas Einzigartigem? So beginnen viele Leidenschaften – auch die des Reisens. Dann, wenn Urlaub ins Reisen übergeht, hat man etwas überschritten, was mehr als nur die Ruhe vor den nächsten 340 Tagen (+/-) im Jahr ist. Man hat einmal ein Gefühl erlebt, dem man immer wieder nachjagt.

Noch heute, knapp 20 Jahre nach diesem ersten Mal, fühle ich eine gewisse Rastlosigkeit. Wo andere in meinem Alter alles in Haus, Auto, Familie hineinstecken, fülle ich mir regelmässig „nur“ ein Zeitstück mit Erlebnissen, Begegnungen und Erfahrungen in der Ferne auf, die mich auch in meinem Alltag in Deutschland ein Stück weit zufriedener machen. Und sie schärfen den Blick auf das, was man selbst hat. Es gibt viele Arten, Routine zu durchbrechen, für mich ist die schönste Art, dies zu tun, das Reisen.

Madlen auf Reisen. Bild: Madlen von puriy.

Warum und wann Madlen mit dem Reisen begonnen hat gibts hier. Aber auch auf Facebook, Instagram und Twitter gibts mehr von Puriy.

 

Patrick von Freistilchaot

Freiheit – es gibt so viele Möglichkeiten, das Gefühl von Freiheit zu verspüren. Der eine sucht sich einen Beruf, in dem er sich verwirklichen kann. Der andere fährt mit seinem Porsche mit 280 km/h auf der Autobahn.

Für mich ist es jedoch das Reisen, was mich ein unvergleichliches Gefühl von Freiheit erleben lässt. Es macht mich frei vom Zwang des Alltags. Auch freier von Pflichten und Ketten, die man sich selbst anlegt – wie dem ständigen Drang, sich die neuesten und hippsten Produkte zu kaufen.

Irgendwie war die jagt nach materiellen Gütern noch nie so wirklich meins. Für mich verlor nach kurzer Zeit immer alles seinen Reiz. Das ist wohl ein weiterer Punkt des Reisens, der sich wunderbar mit dem Gefühl der Freiheit ergänzt: Neues zu erleben.

Jeden Morgen aufstehen und nicht genau zu wissen, mit welchen neuen Abenteuer der Tag so aufwartet. Welche neuen interessanten Menschen ich kennen lernen darf. Wohin es mich weiter treiben wird.

Patrick unterwegs. Bild: Patrick von Freistilchaot.

Alle Abenteuer von Patrick kriegst du auf Google+, Twitter und Facebook mit.

 

Sabine von Gecko Footsteps

Warum ich gerne reise? Das kann ich eigentlich ganz schnell beantworten. Es macht mich schlicht und ergreifend glücklich. Es fängt schon am Flughafen an, die Vorfreude und ein Freiheitsgefühl, das mit nichts zu vergleichen ist. Wenn ich dann an meinem Reiseziel aus dem Flieger steige und eine neue Kultur und neue Bräuche kennenlernen darf, habe ich das Gefühl ganz tief einzuatmen und gleichzeitig Energie und Kraft zu tanken.

Reisen ist Futter für meinen Geist und erweitert meinen Horizont. Und immer wieder führt es mir das wirklich Wesentliche vor Augen: So unterschiedlich und individuell wir Menschen auch sind, letztendlich sind wir alle gleich und wollen dasselbe, ganz egal welcher Herkunft oder Religion wir entstammen.

Sabine auf Reisen. Foto: Sabine von Gecko Footsteps.

Alles über Sabines Abenteuer rund um die Welt findest du auf Twitter, Pinterest und Facebook.

 

Sally und Julien von ErSieWeltreise

Warum reisen der kleine Bär und der kleine Tiger von Janosch? Weil sie ihr Traumland sehen, fühlen und schmecken wollen. Mit allen fünf Sinnen die Welt entdecken. Fremdes verstehen, Andersartigkeit erleben, Neugier stillen.

Wir sind bald neun Monate auf Weltreise und gerade ausgerechnet in Panama. Apropos. Reisen ist auch Aufräumen – mit den eigenen Vorurteilen. In Panama riecht es nämlich nicht nach Bananen. Dafür hat uns ein Fremder auf seine Couch eingeladen und Kolibris sind über unseren Köpfen auf der Stelle geflogen. Reisen ist, wie sich seinen eigenen kleinen Schatz verbuddeln. Eine Truhe voll Geschichten, die wir später gern erzählen. #yolo

Sally und Julien. Foto: ErSieWeltreise.

Wohin die beiden als nächstes reisen, erfährst du auf Instagram oder auf Facebook.

 

Stefan von Faszination Südostasien

Einige Jahre meines Lebens bin ich kaum gereist. Doch vor zehn Jahren änderte eine Schnapsidee alles: Zwei Freunde gingen für zwölf Monate nach Chile und ich sagte aus Spass, ich könne sie ja mal besuchen. Das tat ich dann tatsächlich und war begeistert von den dort gesammelten Eindrücken. Fernweh erfasste mich, ich abonnierte Reisezeitschriften und konnte es kaum erwarten, endlich wieder den Rucksack zu packen.

Reisen ist heute ein fester Bestandteil meines Lebens. Ich reise, weil ich es faszinierend und spannend finde, neue Orte zu entdecken. Dabei kann ich sehen, wie sich der Alltag in anderen Ländern und Kulturen abspielt. Ich mag die Herausforderung, zumindest für kurze Zeit ein Teil dessen zu sein und zum Beispiel dieselben Gerichte zu essen oder mit denselben Verkehrsmitteln zu fahren. Ich mag es vor allem zu beobachten, und dabei zu versuchen, Sitten und Bräuche zu entschlüsseln.

Besonders Südostasien hat es mir angetan. Dort begeistern mich zudem immer wieder die Strände, die Unterwasserwelt, die beeindruckenden Metropolen, die offenen Menschen und das warme Klima. Von all dem kann ich nicht genug bekommen und zurück in Deutschland plagt mich gelegentlich eine innere Unruhe, wenn der nächste Reisetermin noch nicht feststeht.

Stefan auf Reisen. Foto: Stefan Diener, Faszination-Südostasien.

Auch Südosasienfan? Dann gibt alle Infos auf Facebook, Twitter oder als Inspiration bei Instagram.

 

Thomas von Pixelschmitt

Ich möchte die Welt entdecken. Es gibt da draussen so viel zu sehen und von vielen Dingen und Orten hat man irgendwann mal gelesen – all das möchte (im wahrsten Sinne des Wortes) begreifen.

Mein Lieblingssouvenir sind die vielen Eindrücke und Erinnerungen, die mich dann noch Jahre später einfach so wieder einholen. Ein Geruch oder ein Lied und auf einmal ist ein bestimmter Moment einer Reise wieder total präsent. Und natürlich geniesse ich es, neue Menschen kennenzulernen. Aus einigen interessanten Gesprächen beim Abendessen sind internationale Freundschaften geworden, die seit Jahren bestehen.

Bild: Thomas von Pixelschmitt.

Willst du mehr von Thomas? Das gibts auf Twitter, Instagram und Facebook.

 

Tobi von Home Is Where Your Bag Is

Es heisst oft, zu Hause ist es am schönsten. Stimmt das? Für einige Leute mag das zutreffen, für mich teilweise nicht! Es ist nicht so, dass ich mein Zuhause, meine Familie, meine Freunde nicht mag. Das tue ich, sehr sogar. Aber zu Hause ist alles sicher, es bleibt alles gleich, wie heisst es so schön: ein Hamsterrad. Zumindest aus meiner Sicht der Dinge.

Ich reise, um vielleicht ein bisschen aus dem konventionellen Leben auszubrechen, um meine eigene Komfortzone zu erweitern. Raus aus alten Gewohnheiten, rein in die neue, unbekannte Welt.

Es gibt so viele wunderschöne Orte, so viele spannende Kulturen, so viele Menschen, die ein komplett anderes Leben führen als wir in der westlichen Welt. Ohne Sicherheiten, ohne grosse Gedanken an die Zukunft, ohne viele Besitztümer. Aber oft, so scheint es, sind sie glücklicher.

Das will ich – ich will glücklich sein, ich will neue Dinge kennenlernen, mich an neue Orte wagen. Ich will so leben, wie ich es mir vorstelle und mir später sagen: Du hast es wenigstens probiert. Egal, ob es am Ende alles funktioniert hat oder nicht. Ich reise, um mich weiterzuentwickeln und später einmal nichts zu bereuen!

Tobi unterwegs. Bild: Home Is Where Your Bag Is.

Alle Neuigkeiten gibts auf Twitter, Instagram und Facebook.

 

Vale und Tobi von Globetourists

Wir sind der Überzeugung, dass Reisen, bzw. eine längere Reise abgesehen davon, dass sie einfach Spass macht, eine super Lebenserfahrung ist und uns in allen belangen im Leben weiterbringt. Man bricht aus seiner „kleinen“ Welt zuhause aus und lernt neue Menschen kennen, erlebt andere Kulturen, entdeckt neue Gerüche und Geschmäcker (nicht nur die angenehmen), man sieht die „grosse“ weite Welt mit all ihren Vorzügen und in ihrer ganzen Schönheit.

Natürlich sieht man auch Dinge die nicht so schön sind, wie z.B. schlechte Hygieneverhältnisse, Leid, Hunger… Aber so ist die Welt nunmal, nicht nur rosarot mit Sonnenschein. Man kommt auch mal an seine Grenzen, sei es weil oft Dinge nicht so laufen wie sie sollen oder weil Reisen auch anstrengend ist, aber auch das lernt einem mit solchen Situationen umzugehen. Auch wird man sich auf Reisen deutlich bewusst, wie gut man es Zuhause hat und lernt dies mehr zu schätzen.

Wir reisen gerade jetzt, weil wir es jetzt können, wir sind jung, abenteuerlustig, gesund und haben das Geld dazu dafür gespart, wer weiss was morgen ist.

Vale und Tobi unterwegs. Bild: Globetourists.

Globetourists gibts auch bei Facebook, Instagram und Twitter.

***

Da sind einige wunderschöne Texte zusammengekommen, nicht? Obwohl alle Reiseblogger ihren ganz eigenen Reisestil haben, ihre Beweggründe ein wenig anders formulieren, sind sie sich doch in einem alle einig: Reisen ist das Grösste. Es ist das Überwinden von Grenzen, die Neugierde auf die Welt, das Leben und das „Andere“, was uns alle antreibt. Aber jetzt bist du dran, es interessiert mich brennend:

Warum reist du?

Ich bin gespannt auf deine Meinung und Erfahrung in der Kommentarfunktion!

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12 Kommentare

  • Madlen sagt:

    Sehr schön geworden, liebe Sarah. Die ewige Frage nach dem Warum? 😉

  • Tanja sagt:

    Hallo Sarah,

    tolles Thema. Ich habe mich oft gefragt, ob ich vor etwas fliehe. Aber selbst, wenn ich mich im Alltag rundum glücklich fühle, brauche ich das Reisen regelrecht. Ich möchte die Welt entdecken und nicht nur meine Nachbarschaft. Möchte Kulturen kennen lernen, die ich sonst nur aus dem Fernsehen kenne. Und möchte mich treiben lassen von dem inspirierenden Neuen. Wenn ich dann noch auf meinem Blog andere Menschen mit dem Thema anstecken kann oder ihnen helfen kann, das Reisen zu erleichtern, was gibt es schöneres?

    Alles Liebe
    Tanja

  • Katrin sagt:

    Danke dass ich bei diesem tollen Thema mitmachen durfte. Ich hätte Seiten damit füllen können.

    Ich stelle immer wieder fest wie schön es ist und auch welchen Luxus wir haben, reisen zu können!!!

  • Wibke Akosua sagt:

    Hallo Sarah,

    schönes Thema, zu dem du andere Blogger befragt hast und super, dass unterschiedliche Antworten zusammen gekommen sind.
    Warum reist man? Eine Frage, die sich vermutlich jeder Reiseblogger einmal stellt. Ob wegen der Abenteuerlust, dem Kennenlernen von Neuem oder aus ganz anderen Gründen- reisen bereichert einen. Ich reise, weil ich die Freiheit liebe (und brauche), um mir ein eigenes Bild von der Welt zu machen und andere Kulturen kennen zu lernen. Ganz nebenbei lernt man auf Reisen auch noch etwas über seine Mitmenschen, über sich selbst und über Dinge, die einem auf dem Weg so begegnen.

    Liebe Grüsse,
    Wibke

  • Martin sagt:

    Hm,,, ein paar interessante Antworten, machen mich nachdenklich,,, aber ich denke, dass ich nach 16 Jahren ununterbrochen „reisen“ nicht mehr reise, sondern einfach dort zu hause bin wo ich gerade bin. Vorerst hab ich auch nicht das Intesse nach Hause zurückzukehren – damit meine ich den Geburtsort, in dem ich auch aufgewachsen bin. Obwohl es da ganz nett ist.

  • Step sagt:

    schöner artikel, ich kann dem gar nix hinzufügen, alles, was mich zum reisen bringt wurde hier schon mehrfach genannt – es ist ein unglaubliches privileg die welt in all ihrer vielfältigkeit kennen lernen zu können – und ich finde es jammerschade, dass so wenige von uns, die in ebendiesen privilegierten ländern aufwachsen, die chance ergreifen, diesen planeten zu entdecken. wir alle in europa könnten es, die wenigsten tun es. umso schöner, sich mit denjenigen, die es tun, austauschen zu können!

  • Ulrike sagt:

    Interessante Antworten auf eine schwierige Frage. Ich werde mir diese Frage auch mal stellen und diese Anregung mti in meinen Blog nehmen. Auf jeden Fall kann ich sie im Moment nicht so spontan beantwroten.
    Danke für die Anregung!
    Beste Grüsse
    Ulrike

  • Dominik sagt:

    Ich bin froh, wenn ich diese Frage mit einer Gegenfrage abwimmeln kann. Die Antwort ist einfach zu lang 🙂

  • Flo sagt:

    Hallo Sarah,

    ich bin ehrlich gesagt überrascht, wie unterschiedlich die Antworten ausgefallen sind. Das beweist wohl auch ein glückliches Händchen bei der Auswahl der Bloggerkollegen für diesen Round-Up 😉

    Für mich geht es beim Reisen darum, Neues zu entdecken, meinen Horizont zu erweitern und mich selbst vor neue Herausforderungen zu stellen. Das macht für mich auch den Unterschied zwischen dem Reisen und einem (Erholungs-)Urlaub aus.

    Liebe Grüsse aus der Steiermark,
    Flo

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