Kuba und alles was du zur Reisevorbereitung wissen musst

***Gastbeitrag von Melanie und Jürgen***

Kuba, eine ganz spezielle Insel! Vor über 13 Jahren war ich auch mal dort, daher freue ich mich besonders über diesen Artikel. Melanie und Jürgen von Lifetravellerz.com geben ihre Tipps und Tricks für eine Kuba Reise weiter. Schliesslich ist Kuba nicht ganz so wie andere Reiseländer und es gibt das eine oder andere zu beachten.

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Du planst eine Reise nach Kuba? Pack deine bisherigen Reiseerfahrungen mal zur Seite, denn bei deiner Reise durch Kuba wirst du vor ganz neue Herausforderungen gestellt. Damit du nicht ganz unvorbereitet losziehst, findest du hier die wichtigsten Tipps zur Reisevorbereitung.

 

Verbessere deine Spanischkenntnisse…

…solltest du bereits über welche verfügen. Wenn du noch nicht Spanisch sprichst, lohnt sich auf jeden Fall ein Grundlagenkurs. Vor allem ausserhalb der Grossstädte wirst du kaum auf Kubaner treffen, die auch nur ein einziges Wort Englisch sprechen.
Ich spreche ganz gut Italienisch und habe vor der Reise nach Kuba noch einen Spanischkurs besucht. 8 Abende à  3 Stunden haben ausgereicht, um zumindest ein Zimmer zu reservieren, Essen zu bestellen und nach dem Weg zu fragen. Mit dem Mix aus Spanisch-Italienisch kamen wir sehr gut über die Runden.

Wenn mir dann doch mal die Worte fehlten, habe ich mein visuelles Spanischwörterbuch zur Hand genommen und einfach auf das jeweilige Bild getippt. Die visuellen Wörterbücher gibt es in vielen Sprachen und gerade wenn man aufgrund des fehlenden Internets nicht auf Google Translate zurückgreifen kann, sind die Wörterbücher eine gute Investition. Nichtsdestotrotz war ich froh, dass ich mich zumindest ein bisschen mit den Kubanern verständigen konnte, da man viele interessante Geschichten erfährt und umso herzlicher aufgenommen wird.

Playa Ancon in Trinidad, einfach wunderschön, nicht?

Playa Ancon in Trinidad, einfach wunderschön, nicht?

 

Visa und Touristenkarte für Kuba

Bei einem Aufenthalt von bis zu 30 Tagen benötigst du eine Touristenkarte. Die Touristenkarte kostet $ 25 und kann in Reisebüros erworben werden bzw. auch über die kubanische Auslandsvertretung. Wir konnten die Touristenkarte aber ohne Buchung einer Pauschalreise im Reisebüro kaufen und auch am Flughafen wäre der Kauf bei unserer Airline noch möglich gewesen.

Bei längeren Aufenthalten ist ein Visum notwendig, kontaktiere dafür die kubanische Auslandsvertretung. Bei der Einreise musst du manchmal auch dein Rückreiseticket vorzeigen.

 

Transportmittel und Verkehr

Kuba verfügt über ein relativ gut ausgebautes Busnetz für Touristen. Die Viazul Busse verkehren regelmässig zwischen den grösseren Orten, die Tickets kann man schon über das Internet vorab kaufen, was sich gerade für die Hochsaison empfiehlt, da diese Busse bei Backpackern sehr gefragt sind. Die Strecken sind nicht so günstig, wie man vielleicht denkt, aber die Busse sind klimatisiert und auf einem recht neuem Standard.

Wir haben uns aber für einen Mietwagen entschieden. Mit unserer Kitesurfausrüstung haben wir immer ziemlich viel Gepäck dabei und damit wäre die Reise mit dem Bus für uns viel zu umständlich gewesen. Du benötigst für Kuba einen internationalen Führerschein in spanischer Ausführung. Diesen erhältst du bei diversen Automobilclubs deines Heimatlandes.

Oldtimerfahrt am Malecon in Havanna.

Oldtimerfahrt am Malecon in Havanna.

Das Zentrum Havannas auf Kuba.

Das Zentrum Havannas auf Kuba.

Wir buchen unsere Reisen eigentlich nie über einen Reiseveranstalter, aber das Mietauto für Kuba haben wir über einen deutschen Reiseveranstalter gebucht. Ein Glücksfall, wie sich später herausstellen sollte. Mietautos sind nur in begrenzter Anzahl vorhanden und sehr teuer.

Zum Mietpreis in Deutschland kommt noch die Versicherung hinzu, die vor Ort in bar zu entrichten ist. Je nach Vermieter zwischen 10 und 15 CUC (1 CUC entspricht etwa $1) pro Tag. Unser Reisezeitraum war über Weihnachten/Silvester und auf ganz Kuba war kein einziges Mietauto mehr verfügbar. Einige Mitreisende aus dem Flieger haben bereits gebuchte und vorab bezahlte Mietautos erst 5 Tage später erhalten als gebucht. Die Regressanforderungen beim Veranstalter in Kuba haben sich zur Odyssee entwickelt.

Deshalb waren wir froh, das Mietauto über einen deutschen Veranstalter gebucht zu haben. Vor Ort sind die Preise dann noch astronomisch in die Höhe geschnellt. Ein Pärchen hat für 7 Tage denselben Preis gezahlt wie wir für 21 Tage.

Halte dich beim Fahren peinlich genau an die Geschwindigkeitsbegrenzungen. Hinter jeder Straßenecke stehen Polizisten und es ist kein Spaß, wenn man aufgehalten wird.

 

Auslandskrankenversicherung

Bei der Einreise nach Kuba ist eine Auslandskrankenversicherung verpflichtend. Diese wird zum Teil bei der Passkontrolle überprüft. Bei unserer Versicherung war es kein Problem, die Versicherungspolice in Spanisch zu erhalten. Hast du keine Auslandskrankenversicherung abgeschlossen, musst du vor Ort eine abschliessen, die aber viel teurer ist als zuhause.

 

Flughafengebühr

Die Flughafengebühr von 25 CUC pro Person ist vor dem Heimflug zu entrichten. Bevor zu zur Passkontrolle gehst, musst du die Gebühr bereits am Schalter bezahlen, das wird auf jeden Fall überprüft.

Die Plaza Mayor in Trinidad, Kuba.

Die Plaza Mayor in Trinidad, Kuba.

Tabakfarm in Viñales in Kuba.

Tabakfarm in Viñales in Kuba.

 

Zahlungsmittel

Auf Kuba gibt es zwei Währungen. CUP (Kubanischer Peso) für die einheimische Bevölkerung und CUC (Peso convertible) für die Touristen. Als Tourist kommst du nur mit CUC in Berührung.

Deine EC-Karte kannst du zu Hause lassen, sie funktioniert leider nicht. Am Geldautomaten kannst du nur mit einer VISA-Kreditkarte Geld abheben, am Schalter auch mit einer Mastercard. Geld abheben kann zu einer tagesfüllenden Aktion werden, deshalb solltest du immer rechtzeitig daran denken. Wir haben mal zwei Stunden an der einzigen Bank im Umkreis von 50 Kilometern gewartet um dann zu hören: „No connection“. Wir hatten ein bisschen Bargeld dabei, das wir gleich am Flughafen gewechselt haben, denn z.B am 1. Januar waren die Geldautomaten leer. Ausser in manchen 4* und 5* Hotels kann man nirgends mit Kreditkarte bezahlen.

 

Internet

Kurz nach unserer Abreise im Januar 2015 haben wir gelesen, dass es nun den ersten öffentlichen WLAN Hotspot in Havanna gibt. Generell solltest du dich aber auf eine Internet-freie Zeit einrichten.

Wir haben mal in einem 5* Hotel in Havanna eine Internetkarte gekauft. Umgerechnet $ 7 für eine Stunde Internet, aber das ist normal. Vielleicht schaffst du es in dieser Zeit ein Foto auf Facebook hochzuladen und deine Mails abzurufen, aber mehr ist leider nicht möglich. Und viele internationale Websites wie Amazon, aber auch der Google Play Store funktionieren einfach nicht. Ich denke mit der Annäherung an die USA wird sich die Internet-Situation sicher bessern, aber gegenwärtig solltest du nicht auf eine Internetverbindung z.B aus beruflichen Gründen angewiesen sein.

 

Navigation

Genauso verhält es sich mit den Navigationssystemen für das Auto. Es gibt schlichtweg keine. Wir haben uns eine Offline Open Maps App heruntergeladen, aber so richtig hat diese auch nicht funktioniert. Zum Glück hat uns der Autovermieter seine letzte Strassenkarte geliehen, diese war sehr detailliert. Kauf dir am besten schon eine Strassenkarte für Kuba in deinem Heimatland. Die Strassen- bzw. Ortsbeschilderung ist nämlich auch so gut wie nicht vorhanden.

Genauso wenig Strassenbeleuchtungen und -begrenzungen, weshalb du auf gar keinen Fall in der Dunkelheit mit dem Auto fahren solltest. Wir haben einmal die Entfernung unterschätzt und sind in diese äusserst unangenehme Lage gekommen. Auf den Strassen (auch auf der Autobahn) fahren und reiten vom Ochsengespann, Radfahrer, Pferdekutschen bis hin zum Cowboy alle unbeleuchtet und die Strassen sind in einem ziemlich schlechten Zustand.

Ein begehrtes Bild für Touristen: Oldtimer in Havanna.

Ein begehrtes Bild für Touristen: Oldtimer in Havanna.

Der Strand an Cayo Guillermo.

Der Strand an Cayo Guillermo.

 

Mitbringsel für Kubaner

Aufgrund des Embargos gibt es auf Kuba viele Dinge nicht zu kaufen. Wenn du noch Platz in deinem Reisegepäck hast, packe ein paar Mitbringsel für deine Gastgeber und Bekanntschaften ein. Keine Angst, du wirst nicht blöd angesehen, im Gegenteil, du wirst wahrscheinlich aktiv darauf angesprochen, ob du Duschgels oder andere Körperpflegeprodukte hast, die du verschenken kannst.

Wir haben auch unseren Kleiderschrank ausgeräumt und gut erhaltene Kleidung mitgebracht. Gerade in Havanna gibt es viele arme Kubaner, die in den Mülltonnen nach etwas Essbarem suchen. Sie freuen sich sehr über ein paar Kleidungsstücke und ein paar Geldmünzen. Das Feedback war wirklich überwältigend und wir haben sehr viele nette Gespräche geführt.

 

Unterkünfte und Hotels auf Kuba

Seit einigen Jahren dürfen Kubaner Gästezimmer privat vermieten. Diese Unterkünfte nennen sich Casas particulares und du solltest auf jeden Fall in diesen Privatunterkünften übernachten. Viele Hotels sind nämlich staatliche 80er-Jahre Plattenbauten – die Bewertungen auf den diversen Portalen sprechen für sich.

Die Besitzer der Casas geben sich sehr viel Mühe die Zimmer ansprechend einzurichten und sauber zu halten. Ca. 20 CUC pro Nacht bezahlst du für ein Doppelzimmer mit eigenem Bad. Frühstück ist extra zu bezahlen und kostet zwischen 5 – 10 CUC. Deine Gastgeber werden alles tun, damit du zufrieden bist, denn die Vermietung von Gästezimmern ernährt eine komplette Familie. Außerdem erhält man in den Casas einen tollen Einblick in das typisch kubanische Leben.

Gerade rund um die Weihnachts- und Neujahrszeit solltest du die Casas vorab buchen. Es gibt ein paar Vermittler-Websites, über die du buchen kannst. Sei aber trotzdem nicht überrascht, wenn dir bei der Ankunft in der Casa der Vermieter sagt, dass er ausgebucht ist. Sie kümmern sich immer um adäquaten Ersatz und sind untereinander super vernetzt. Wenn du für die nächste Stadt eine Unterkunft brauchst, wird dein Vermieter gleich all seine Verwandten in dieser Stadt kontaktieren und schauen, dass du gut untergebracht wirst.

Unsere Rundreise durch Kuba war ziemlich anstrengend, sodass wir uns zum Abschluss noch eine Woche in einem 5* Hotel gegönnt haben. Eigentlich überhaupt nicht unsere Art zu reisen, aber nach den vielen Eindrücken, der Anstrengung und der Hitze war eine kleine Auszeit vom Trubel nötig. Cayo Coco und Cayo Guillermo bieten absolut sagenhafte Strände und ein Meer, das so Türkis schimmert, das es schon wehtut. Hier gibt keine kubanische Städte und Dörfer, sondern nur All-Inclusive Hotels. Wir haben uns ein gerade neu eröffnetes Resort ausgesucht und waren echt positiv überrascht.

Flamingos auf Kuba.

Flamingos auf Kuba.

Auf Kuba unterwegs mit Mietauto.

Auf Kuba unterwegs mit Mietauto.

 

Essen und Trinken auf Kuba

Aufgrund des Embargos müssen die Kubaner auch hier sehr viele Einschränkungen erdulden. Das Essen auf Kuba ist gerade in den staatlichen Restaurants ziemlich eintönig. Reis mit Bohnen und Fleisch, viel mehr Auswahl gibt es meist nicht. Viel besser kannst du direkt in den Casas essen. Die Vermieter geben sich auch in diesem Bereich viel Mühe und werden dir manchmal sogar einen Hummer anbieten.

Auf Kuba wird sehr viel Alkohol konsumiert, immer in Form von Bier oder Rum. Alkohol ist ziemlich billig und in Havanna solltest du in einer der Bars, die schon Ernest Hemingway besucht hat, einen Mojito oder Daiquiri ausprobieren.

Mit diesen Tipps bist du für deine Reise nach Kuba optimal vorbereitet. Für Havanna solltest du dir auf jeden Fall 2-3 Tage einplanen. Und hier findest du noch 10 Dinge, die du in Havanna auf keinen Fall verpassen darfst!

 

Über die Autoren

Melanie und Jürgen von LifetravellerzAuf Lifetravellerz.com schreiben Melanie & Jürgen über ihre Kite-Reisen, Roadtrips, Sport und gutes Essen. Mit ihrem VW-Bus „Luigi” entdecken sie die schönsten Fleckchen Europas und im Winter zieht es die beiden meist in die Ferne – immer auf der Suche nach Wind und tollen Stränden!

 

 

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10 Kommentare

  • Step sagt:

    mein letzter kuba besuch ist auch schon 10 jahre her – aber viel dürfte sich seit damals nach eurem bericht nicht verändert haben. schon damals gab es für touristen nur die CUC, wir übernachteten auch damals schon in casas particulares (ist also nicht mal sooooo neu), das essen in den staatlichen lokalen war auch damals bereits so wie ihr es beschreibt, wobei wir auch in den casas frühstückten und teilweise abend assen, die versorgung auf dem land mit lebensmitteln war jedenfalls nicht immer einfach. internetstandard hat sich seither offensichtlich auch nicht verbessert – und auch wir waren sowohl mit den viazul bussen als auch mit mietwagen unterwegs. strassenschilder gab es damals ebenso nicht wie heute scheinbar. die VISA karte konnte ich damals aber sowohl beim mietwagenverleih als auch bei den tankstellen verwenden.

    nun ja, sollten die USA nicht wieder nach obama einen republikanischen präsidenten bekommen, der sicher zur üblich idiotischen freund-feind-aussenpolitik zurückkehren würde, dann wird die öffnung wohl nun schneller gehen als man glaubt, und ich bin mir sicher, man wird kuba dann in ein paar jahren nicht wiedererkennen. wohl besser jetzt ansehen, solange es noch so etwas „spezielles“ ist……

    • Hallo Step,

      ja, viele Veränderungen sind in den letzten 10 Jahren wohl nicht passiert.
      Nein, beim Mietwagenvermieter konnten wir nicht mit Kreditkarte bezahlen, wir mussten extra nochmal zur Bank um Geld zu holen. 🙂

      Ja, auf jeden Fall sollte man sich Kuba jetzt noch ansehen um dieses ganz spezielle Flair zu erleben.

      Liebe Grüsse

      Melanie

  • Puroduro sagt:

    Bei Euch falsch: Seit Mai 2015 muss keine Flughafensteuer mehr am Flughafen entrichtet werden! Die Fluggesellschaften müssen sie nun – wie international üblich – an Kuba abführen und kalkulieren diese daher im Flugpreis mit ein. Das sog. Touristenvisum ist auf jeden Fall bei Condor, meines Wissens auch bei Air Berlin am Flughafen erhältlich. Für den Kauf dort zusätzliche Zeit einplanen, es gab immer wieder Warteschlangen.

    • Hallo Puroduro,

      das ist ja super, dass man jetzt die Flughafensteuer nicht mehr selbst abführen muss.
      Die Veränderungen in Kuba gehen im Moment so schnell, seit unserem Besuch in Januar tut sich fast täglich etwas Neues. 🙂

      Ja, Air Berlin verkauft auf jeden Fall das Touristenvisum am Flughafen, wir wurden sogar vor dem Boarding noch angesprochen, ob wir es schon haben, sonst wäre jetzt noch die Gelegenheit es zu kaufen.

      Liebe Grüsse

      Melanie

  • Puroduro sagt:

    Mietwagen, in Deutschland gebucht und vorausbezahlt: Uns passierte es am Flughafen Havanna, dass der Vermieter ein Bardepot von 200 CUC verlangte und die Kreditkarte nicht akzeptierte. Also genügend Bargeld dabei haben!

    Mitbringsel: Bitte (weiche) Zahnbürsten und Zahnpasta, Seifen, Duschgels, Mundwasser und ähnliches für die Kubaner mitbringen. Die sind dorrt unbezahlbar teuer und dchlecht auch Einmal-Rasierer vom Aldi sind beliebt, ggf. auch Kugelschreiber. Kleidung, die man in Kuba lassen kann, sind willkommen.

    WiFi wird nun öffentlich in 35 Städten an speziellen Orten angeboten. Dafür muss man eine Benutzerkarte von 2 CUC / Stunde kaufen, die Preise wurden gesenkt. Bei den sog. TELEPUNTOS der staatl. Telefongesellschaft ETECSA und bei grossen Hotels kann man ganz einfach in deren sehr langsames Internet gehen (2 CUC pro Stunde).

    Für den eigenen Bedarf: Mehrlagiges Toilettenpapier oder Feuchtes Toilettentücher mitnehmen, sie sind ein Muss, wenn man nicht die „Scheisse“ in der Hand haben will oder die GRANMA als Toilettenpapier benutzen kann.

  • Remy sagt:

    Ich finde den Bericht sehr interessant und für einmal wurde ein Reisebericht über Kuba ohne „Wertung“ geschrieben. Toilettenpapier hat es übrigens an allen touristischen Orten und in den Casa Particulares auch. 😉

    Eine Seite mit Infos über Kuba was Politik und News angeht: http://www.kubainfos.wordpress.com

    LG

  • Ingrid sagt:

    Ich wohne in Cancun, Mexiko wo es von Kubanern nur so wimmelt und ich habe viele Freunde aus Kuba. Die Insel steht ganz oben auf meiner Reiseliste für 2016, bevor zu viel modernisiert wird. Netter Artikel und schöne Bilder.

  • […] gibt es manches, dass du Wissen solltest. Ein Gastbeitrag auf Rapunzel will raus mit dem Titel „Kuba und alles was du zur Reisevorbereitung wissen musst“ beinhaltet die wichtigsten Fakten rund um Sprache, Verkehr, Schlafen, Essen und Trinken, Ein- und […]

  • Ein super Bericht für Kuba-Neulinge!

    Nur das mit der Währung stimmt so nicht ganz. Touristen müssen nicht zwingend CUCs benutzen, sondern können ohne Probleme in der Wechselstube CUPs erhalten und damit in den erheblich günstigeren Kiosken und Peso-Paladaren essen gehen 🙂

    Mehr Infos dazu in meinem Blogpost „Kuba für wenig Geld“:
    http://aworldkaleidoscope.com/kuba-fur-wenig-geld-kuba-authentisch/

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