Ein Jahr Weltreise – Der Rückblick

Heute ist es genau ein Jahr her, seit ich losgezogen bin zur meiner Mission Welteroberung. Nein Quatsch, ich bin einfach auf eine Weltreise aufgebrochen. Ich habe meinen Bürojob an den Nagel gehängt, meine Wohnung gekündigt und so ziemlich alle meine Dinge verkauft.

Unterwegs in Kambodscha

Den Wunsch für dieses Vorhaben hatte ich lange in mir getragen, bis ich eines Tages einfach beschlossen hatte es zu tun. Nach dieser Entscheidung habe ich darauf hingearbeitet, einen Zweitjob angenommen, meine Ausgaben reduziert und Geld zur Seite gelegt. Und bin dann tatsächlich losgezogen. Zum Erstaunen aller und vor allem von mir, denn angekündigt hatte ich eine Weltreise schon lange. Aber immer kam etwas dazwischen. Mal war es eine neue Liebe, mal der Job, aber meistens einfach Ausreden es wirklich anzugehen.

Vor einem Jahr stand ich also in Zürich am Flughafen und wartete auf meinen Flug nach Kuala Lumpur. Alles lag vor mir, die Welt zu meinen Füssen, eine wunderbar offene, ungeplante und völlig freie Zeit. Was würde wohl passieren? Was würde ich erleben? Und würde auch alles gut gehen? Wie lange würde ich wegbleiben? So viele unterschiedliche Gedanken und Gefühle durchströmten mich.

Aber was ist seitdem eigentlich passiert? Ich habe jeden Tag aufgeschrieben was ich gemacht und erlebt habe. Wo ich gewesen bin und vieles was ich erlebt habe kannst du unter den jeweiligen Ländern hier im Blog nachlesen. Heute möchte ich dir aber mehr von dem berichten, was bis jetzt nirgendwo zu finden ist, von meinen Gedanken, Gefühlen und wie es wirklich war. Und am Schluss auch wie es weiter geht.  Ausserdem gibts in diesem Artikel auch eine ganze Menge Fotos. Aber keine gestylten Bilder von Sehenswürdigkeiten, sondern einfach Ausschnitte aus meinem Reisealltag.

 

Der Start und meine Mom in Südostasien

Total übermüdet sind wir am in Kuala Lumpur angekommen. Ja, wir. Wir haben nämlich die Chance genutzt und meine Mom hat ihren Urlaub auf meinen Reisestart gelegt und mich vier Wochen durch Malaysia und Thailand begleitet.

Wir hatten eine super Zeit und sind durch Malaysia, nach Singapur bis rauf nach Thailand gereist. Das ist schon cool, nicht wahr? Ich meine, wer hat sonst noch ne Mom, mit der man in Backpacker Unterkünften schlafen kann und der es Spass macht mit Bus und Boot durch Südostasien zu reisen, an Strassenständen zu essen und Leute aus aller Welt kennenzulernen? Nun weisst du, von wo ich das Reisegen habe.

Unser Fehler war, dass wir ein bisschen zu schnell gereist sind, jedenfalls am Anfang. Da hätten wir uns mehr Zeit zum Ankommen lassen können und einfach mal runterfahren. Aber es gab so viel zu sehen! Unsere Highlights waren Singapur, Penang und Koh Bulon. Nicht sonderlich gefallen hat uns hingegen die malaysische Insel Langkawi, was aber auch damit zu tun hat, dass es die meiste Zeit geregnet hat. Der Trip war spannend und erlebnisreich und als wir auf den thailändischen Inseln angekommen sind, auch super entspannend. Von dort war es schwer, sich wieder auf den Weg zu machen, zu schön war es.

Moschee in MelakkaSpannend, was es da alles gibtUnterwegs in ThailandIn einem Thailändischen Tempel

 

Die Welt vor mir – auf nach Kambodscha

In Krabi haben sich unsere Wege dann getrennt. Der Abschied war für mich sehr schwer und den ganzen Flug nach Bangkok habe ich nur geheult. Einfach weils jetzt so definitiv war. Jetzt war ich wirklich alleine!

In Bangkok war dann aber auch schon wieder alles gut. Da brauchte ich meine Energie für anderes, da der Bus vom Flughafen nicht durch die Innenstadt fuhr, da durch die Proteste gegen die Regierung die Strassen gesperrt waren. Irgendwie bin ich aber dann in meinem Hostel angekommen. Nun konnte ich machen was ich wollte und das tat ich auch. Und erstmals habe ich einfach nichts gemacht, ich habe ganz einfach Bangkok in vollen Zügen genossen. Die Stadt wurde mir aber bald einmal zu voll. Es war absolute Hochsaison und Bangkok platzte fast aus allen Nähten. So fuhr ich spontan nach Kambodscha.

Proteste in BangkokAuch Protestler müssen essen...Regierungsproteste in Bangkok

Kambodscha, in das Land habe ich mich sofort verliebt. Es ist noch sehr ursprünglich, das Reisen ist beschwerlich und wenn es heisst, der Bus brauche 5 Stunden von A nach B, wurden es bestimmt 10 Stunden.

In Kambodscha habe ich sehr viele spannende Menschen getroffen und auch Lina aus Malaysia das erste Mal, welche heute eine gute Freundin ist. Ausserdem ein Australier auf der Flucht, ein türkischer Möchtegern-Liebhaber oder die einzige weiblich TukTuk-Fahrerin in Phnom Penh. Aber das sind alles Geschichten, die einen eignen Artikel brauchen würden.

Ganz besonders schön war der Besuch im Tempelkomplex Angkor Wat, die Kleinstadt Kampot und die Insel Koh Rong Samloem. Nicht gefallen hat mir Kratie.

K1024_IMG_4531 (2)alltägliches Strassenbild in KambodschaUnterwegs in KambodschaPhnom Penh in Kambodscha, eine faszinierende StadtNein, ich bin nicht krank. Das ist ganz normal in bei den dreckigen Strassen in Kambodscha

 

Vietnam, China und einige Lernprozesse

Von Kambodscha gings weiter ins Nachbarland Vietnam. Zu dieser Zeit habe ich meinen Reisestil endlich gefunden, blieb länger an einzelnen Orten und ich fühlte mich sicher. Sicher in dem Sinne, dass ich langsam wusste wie der Hase läuft. Ich hatte meinen Reise-Groove gefunden und Reisen wurde Teil meines Alltages.

Nebst meinen anfänglichen Startschwierigkeiten mit Vorurteilen und den Vietnamesen, habe ich das Land sehr genossen. Ich habe viele Einheimische durch Couchsurfing kennengelernt und so einen tollen Einblick ins Land gehabt. Sobald ich aber in Hanoi angekommen bin, war das Wetter konstant schlecht. Eigentlich wollte ich mit dem Zug nach China weiterreisen, habe mich aber dann für einen Flug entschlossen.

In den Strassen von Hoi An in VietnamIn Hoi An, Vietnam.

Da auch dort das Wetter noch kalt und nass war, ist meine China Reise viel kürzer ausgefallen als geplant. Was ich dort aber gesehen habe, hat mich fasziniert. Nicht zuletzt auch, da ich durch Dave einen vertieften Einblick in die chinesische Kultur hatte, welcher mir zudem noch erklärt wurde. Hier habe ich vor allem die positiven Seiten Chinas kennengelernt, Gastfreundschaft, Interesse, Hilfsbereitschaft und der Wandel der Zeit. Ein super Start in China.

Insgesamt war nicht nur der Aufenthalt bei Dave spannend, sondern auch eine Woche Couchsurfing in Hong Kong und meine Mitbewohnerinnen in Shanghai, Studentinnen und Arbeiterinnen im Rotlichtmilieu.

gefunden in ShanghaiStrassenbild in Guangzhou abseits der WolkenkratzerFrag nicht. Einfach so gesehen.

 

Inselparadies und zurück zum Anfang

Danach war ich aber etwas ausgelaugt und hatte genug Städte, als buchte ich einen Flug auf die Philippinen. Hier habe ich es mir richtig gut gehen lassen und eigentlich nicht viel mehr gemacht als faul am Strand zu liegen und an meinem Teint zu arbeiten.

Chillen in Port Barton

Ich habe auch hier einige Couchsurfer getroffen, die super toll sind und mit denen ich teilweise immer noch in Kontakt bin. Aber ich habe auch das erste mal eine weniger tolle Erfahrung mit Couchsurfing gemacht. Das einfach, weil mein Gastgeber und ich überhaupt nicht zusammengepasst haben. Er fand mich zu ruhig und langweilig, ich ihn überdreht und nervig. Gibts halt ab und zu auch, ich habe mir dann einfach ein Hostel gesucht. Auf den Philippinen konnte ich aber meine Batterien wieder so richtig auftanken und mich erholen. Ja, Reisen ist anstrengend!

Irgendwo auf den Philippinen unterwegsBalut Verkäufer auf PalawanDon't askWer mag das wohl sein?

Während ich zurück nach Malaysia gereist bin, habe ich einen Monat auf Borneo verbracht, der östlichen Insel Malysias. Ein Abstecher in das – sehr spezielle und langweilige – Sultanat Brunei gehörte auch dazu.

Borneo ist unberührter und wilder als das malaysische Festland. Ich habe dort viele Naturschönheiten gesehen und besonders mein Trip durch Sarawak ist mir in Erinnerung geblieben. Die Tour durch die Dschungeldörfer war zwar nicht spannend in dem Sinn, dass ich die grössten Abenteuer erlebt hätte und mich per Liane von Baum zu Baum geschwungen hätte, aber ich habe das Leben dort auf mich wirken lassen können. Dorthin verirrt sich kaum ein Tourist, die Anreise ist lang und die Weiterfahrt per Boot nicht sehr bequem. Für mich hat es sich aber mehr als gelohnt. Es war aber auch sehr traurig die ganze Abholzung einmal aus nächster Nähe zu sehen. Dafür fehlen mir noch heute die Worte.

Am Strand von Kudat wurde diverses angespühlt...so sieht ein einsamer Strand aus...Unterwegs im Dschungel. Mit dem Boot.Langhaussiedlungen am Wegesrand

Eine typische Küche, die ich unterwegs habeSzene auf dem Markt in SibuDie nächsten zwei Monate habe ich in Kuala Lumpur verbracht, wo ich mir ein Apartment gemietet hatte. Diese Reisepause hat mir sehr gut getan. Ich habe tagsüber gearbeitet, bin abends mit Freuden ins Kino und habe zur Abwechslung mal ganz normale Dinge gemacht. Ich habe angefangen, mich in Kuala Lumpur zu Hause zu fühlen, die Stadt konnte ich richtig gut kennenlernen.

 

Indonesien, Sri Lanka und Indien – Alles verkehrt rum!

Doch dann hat es mich auch wieder weitergezogen, diesmal nach Indonesien. Insgesamt war es dort zwar schön, aber es hat mich nicht so in den Bann gezogen wie die meisten andern. Es war mir viel zu voll, zu nervig und zu mühsam. Ganz ähnlich verlief es danach auch in Sri Lanka. Auch hier habe ich mich nicht sonderlich wohl gefühlt, was vor allem an den Männern lag. Ich wurde andauernd angemacht und zwar auf sehr mühsame Art. Indonesien und Sri Lanka sind beides wunderschöne Länder die ganz viel schönes zu bieten haben. Ich bin aber mit beiden nicht warm geworden.

Vater mit Sohn kurz vor den Präsidentschaftswahlen in IndonesienEssen auf der Strasse ist in Südostasien ganz normal, auch in IndonesienSpenden im buddhistischen Tempel in Sri LankaAuf den Bahnschienen unterwegs. Alltag in Sri LankaSurferparadies Arugam Bay in Sri Lanka

Komischerweise war es in Indien wieder anders. Ausgerechnet in dem Land wovon es viele Horrorgeschichten gibt, hatte ich keine Probleme und mich sofort gut aufgehoben gefühlt. Ich hatte einen spektakulären Trip in den Norden Indiens. Es war so schön, dass ich es kaum in Worte fassen kann. Indien ist anders, das ist klar. Aber Indien ist faszinierend, schön und spannend – jedenfalls für mich. Irgendwie scheint alles etwas verkehrt zu sein bei mir.

Pilger im goldenen Tempel in Amritsar in IndienDas übliche Strassenchaos in Old DelhiProbe für eine der unzähligen Festivitäten einer Gottheit zuliebeGegenverkehr in den indischen Bergen, auf dem Weg nach LehLeh, eine Stadt im indischen Himalaya

 

Heimatstopp und ein Europatrip

Während der Zeit in Sri Lanka habe ich mich manchmal etwas alleine gefühlt. Es ist schwierig andere Reisende kennenzulernen, da es nicht sehr viele davon gibt. Und wenn, waren es meistens Paare oder ältere Reisende. Vielleicht auch deshalb habe ich mir einen Flug in die Schweiz gebucht. Schliesslich bin ich ja niemandem Rechenschaft schuldig was ich mache – Ziel meiner Reise ist es ja das zu tun, was für mich richtig ist. Und das war ein Heimaturlaub. Nur mein Bruder wusste dass ich zurückkam, sonst niemand. Die Überraschung ist jedenfalls gelungen, die fassungslosen Gesichter meiner Familie werde ich nicht so schnell vergessen.

Ich konnte bei meiner Familie unterkommen und habe die Schweiz sehr schön erlebt. Ich habe Freunde und Blogleser getroffen, mich wunderbar erholt und alle schweizer Annehmlichkeiten genossen. Ich konnte und wollte mein Entdecker-Tourist Gehabe aber nicht ablegen und bin weiterhin immer mit Kamera bewaffnet rumgelaufen und habe meine Heimat mit ganz anderen Augen wahrgenommen. Auch meinen Freunden hats Spass gemacht so mit mir unterwegs zu sein, die fühlten sich nämlich auch gleich wie im Urlaub.

Thun, hübsche Kleinstadt in der SchweizSchifffahren auf dem Thunersee in der Schweiz

Jetzt wollte ich aber Europa noch etwas entdecken und vor allem etwas ausprobieren, wo ich schon vieles darüber gehört habe: Wwoofing, arbeiten auf einer Farm. Das habe ich in der Toskana verwirklicht. Dort hatte ich zusammen mit 9 anderen eine sehr lehrreiche Zeit wo ich allerhand erfahren und entdeckt habe. Oliven ernten, Schlachten, Wein herstellen…

Nach einer kleinen Italienreise bin ich jetzt in Athen angekommen. Hier habe ich mir ein Apartment gemietet, wo ich ganz viel Arbeit am aufholen bin, neue Projekte am Start habe und natürlich die wunderbare Stadt erkunde. Athen ist tatsächlich ein Ort ganz nach meinem Gusto. Mehr dazu folgt bald auf dem Blog.

Auch im November spielt sich das Leben in Athen immer noch draussen abStrassenkunst ist überall in Athen!Athen, ich mag dich!

 

What’s next?

What's next?Die andere Seite der Welt ruft. Es geht auf nach Amerika! Nach einem kurzen Stopp in Amsterdam werde ich mit einem unglaublich langen Flug nach Hawaii fliegen! Das war das einzige was zu Beginn meiner Weltreise festgelegt habe: Ich will nach Hawaii. Eigentlich hatte ich ja vor von Asien nach Hawaii zu fliegen, aber jetzt ist eben alles anders gekommen und so ist es gut. In Hawaii werde ich Oahu bereisen und dann für zwei Wochen auf Big Island auf einer Kaffeeplantage bei der Ernte helfen. Ja, ich weiss, das mit dem Ernten hats mir irgendwie angetan. Aber es ist Kaffee! Ich liebe Kaffee!

Und danach kommt ein super cooler Teil meiner Weltreise: Ich treffe mich mit meinem Bruder in San Francisco. Zusammen reisen wir dann von Kalifornien durch die Südstaaten nach Florida! Ein richtiger Roadtrip eben! Ich freu mich schon wie ein Honigkuchenpferd!

Und dann, ja dann gehts nach Zentralamerika. Und da kommt noch so einiges auch dich und mich zu… Aber das lasse ich jetzt erstmals offen. Wie du siehst hat sich einiges getan in letzter Zeit, ich habe Pläne umgesetzt und viel organisiert. Alles will ich dir aber (noch) nicht verraten, ab und zu muss ja auch wieder eine Überraschung sein und wer weiss, was noch alles passieren kann.

Ich freu mich jedenfalls bist du mit dabei! Und wenn du irgendwann in derselben Gegend unterwegs bist, dann melde dich einfach bei mir.

 

21 Kommentare

  • Hallo Sarah,
    herzliche Gratulation zu deinem Jubiläum.
    Wie du selber siehst und auch schreibst, die
    Zeit rast auf Reisen nur so dahin.
    Ein kleiner Typ aus unserer Erfahrung:
    weniger ist meistens mehr … das will heissen,
    weniger Orte/Länder besuchen, dafür dann, so
    lange wie die Behörden erlauben, in einem
    Land bleiben. So erlebst du eine noch viel
    intensivere und engere Freundschaft mit der
    lokalen Bevölkerung.

    Herzliche Grüsse und geniess weiterhin die
    grosse Unabhängigkeit des Reisens.

    SY MOMO
    Bruno Wittwer
    Yvonne Vuille Wittwer

    • Sarah sagt:

      Liebe Yvonne, lieber Bruno, danke für eure Glückwünsche! 🙂
      Da kann ich euch zustimmen, weniger ist mehr. Das gilt insbesondere auch beim Reisen. Richtig in eine Kultur eintauchen kann man erst, wenn man sich richtig Zeit nimmt, auch ohne gross umherzuziehen. Dann gibt es aber auch Zeiten, wo das „rumstreunern“ ebenso toll ist und das Reisen an und für sich ein wertvoller Vorgang ist. So gehts jedenfalls mir. Hauptsache jeder reist so, wie es ihn gerade glücklich macht. 🙂

  • Janine sagt:

    Wow Sarah, ich ziehe echt den Hut vor Dir! Krasses Jahr, viele Erlebnisse! Hammer! Das klingt alles sehr gut.
    Indien habe ich übrigens damals auch positiv empfunden im Gegensatz zu Hanoi, wo ich mich extremst unwohl fühlte, aber dazu schreibe ich auch noch einen Artikel ;).
    Und btw…Du hast wirklich eine sehr coole Mum :).
    Freue mich auf die Lesereise nach Hawaii mit dir und noch vielen weiteren Abenteuern!

    Ganz liebe Grüsse,
    Janine

    • Sarah sagt:

      Danke dir, Janine! Da bin ich ja schon auf deinen Hanoi Artikel gespannt. Ich hab mich dort eigentlich wohl gefühlt, weiss aber, dass viele es ganz gegenteilig erfahren. Es ist immer wieder spannend, wie unterschiedlich die Menschen einen Ort wahrnehmen. Aber toll, hast auch du in Indien positive Erfahrungen gemacht.

  • oli sagt:

    Tolle Plaene. Da wirds uns Lesern bestimmt nicht Langweilig. Schade, dass du nicht nochmals in Schweiz kommst. Haette dich gerne nochmals gesehen.

    • Sarah sagt:

      Wenn ich etwas garantieren kann, dann, dass es in nächster Zeit nicht langweilig wird! Ich freu mich jedenfalls. Und wegen der Schweiz, ich bleibe ja nicht für immer weg. 😉 Bis bald!

      • Oli sagt:

        Wirst du auf deiner Zentralamerikareise auch in Mexiko sein? Falls ja, wäre das evtl. Januar und Februar? Bin da grad so ein bisschen am überlegen… 🙂

  • Sarah Gfeller sagt:

    Ich merke, dass ich deine Reise auch seit einem Jahr lesend begleite! Ich wollte dir schon lange schreiben, dass ich es toll und spannend finde und jetzt ist der richtige Zeitpunkt dafür 🙂 Deine Erlebnisse und Geschichten sind immer wieder Ausflüge aus dem Alltag und Inspiration für eigene Reisen. Freue mich auf mehr! Liebe Grüsse, Sarah Gfeller (weisst du überhaupt noch, wer ich bin :-)?)

    • Sarah sagt:

      Hey Sarah, natürlich weiss ich noch wer du bist. 🙂 Super toll liest du hier mit, das freut mich natürlich sehr. Ich hoffe, ich kann dir noch viele Geschichten und Tipps weitergeben. Liebe Grüsse!

  • Sophie sagt:

    Wow! Total mutig! Das sind ja tolle Erfahrungen, die du gesammelt hast. 🙂
    Die Eindrücke, die du gibst sind wirklich super, gefällt mir total gut! 🙂

    Liebe Grüsse ♥

  • Step sagt:

    na dann glückwunsch zum jubiläum. ich bin jetzt auch bald ein jahr dabei (oder wann auch immer ich genau deinen blog entdeckt habe). und seither freu ich mich auch jedes mal wie ein „honigkuchenpferd“ (genialer ausdruck, ich nehm mal an der kommt so wie du aus der schweiz :-)), wenn ein neuer beitrag auf deinem blog erscheint – ist jedes mal wieder sehr spannend zu lesen, was du so alles tust, und mittlerweile hab ich, obwohl wir uns ja nicht wirklich kennen, trotzdem das gefühl dich schon lange zu kennen 🙂

    jedenfalls werde ich auch weiterhin mit spannung und begeisterung dabei bleiben, viele der plätze, die du beschreibst, kenne ich ja selbst auch, und so ist es für mich auch interessant, deine eindrücke mit meinen zu vergleichen. ich bin mir sicher, irgendwann werden wir uns mal auf diesem planeten begegnen – wo und wann auch immer. in nächster zeit vermutlich nicht, für mich stehen bald 4 wochen in südafrika und auf réunion auf dem programm, der amerikanische kontinent für die nähere zeit mal nicht…..aber falls du dort bleibst, speziell in lateinamerika schau ich immer wieder gern vorbei 🙂

    dann kali nichta, wie man in griechenland so schön sagt!

    • Sarah sagt:

      Hui, da freu ich mich aber sehr über deinen Kommentar. Denn wenn jemand schon von Beginn weg dabei ist, dann bist es sicher du! 🙂 Btw, ich bin mir nicht sicher von wo der Begriff „Honigkuchenpferd“ stammt, aber ich glaube eher aus Deutschland. Ist aber eigentlich auch egal, ich finde ihn auch sehr lustig. Ich freue mich sehr, bist du weiterhin mit dabei. Und ja, wenn wir uns mal irgendwo begegnen würden, wäre das natürlich PHÄNOMENAL. 🙂 Obwohl es uns in nächster Zeit offensichtlich in eine andere Richtung zieht, lass mich wissen, wie es in Südafrika und Réunion ist. Beide Destinationen hören sich sehr verlockend an! Efcharisto! 🙂

  • Nadine sagt:

    Hallo Sarah, schöne Revue deiner bisherigen Reise und Glückwunsch zum Jubiläum ;o) Hawaii fänden wir auch toll, aber wir Planen immer Richtung Osten und sind momentan in Thailand. Dazwischen liegen also noch andere Länder Asiens, Australien und Neuseeland, wo wir sicher einige Zeit bleiben werden. Somit ist Hawaii noch zu weit weg. Aber man weiss ja nie, Pläne sind ja dazu da, um geändert zu werden – so läuft es jedenfalls bei uns meistens… 🙂
    Liebe Grüsse aus Koh Lanta
    Nadine

    • Sarah sagt:

      Ja, das mit den Plänen ist so ne Sache… Ursprünglich habe ich auch „Richtung Osten“ geplant und was mach ich jetzt? Ich sitz in Athen. Aber dafür sind doch Pläne da: Um sie 100 x umzukrempeln uns sich immer wieder aufs Neue überraschen zu lassen.

  • Marcel sagt:

    Hllo Sarah,
    Sehr schöne Zusammenfassung deines Reisejahres. Soo viele Erlebnisse und Begegnungen in einem Jahr das dir immer in Erinnerung bleiben wird.
    Der Teil Südostasiens kommt mir sehr bekannt vor und weckt Erinnerungen. Einiges steht aber noch auf unserer Liste (China, Philippinen,…).
    Wir sind gerade für ein paar Monate in der Schweiz und erkunden nun unsere Heimat aus den Augen von Auslandschweizern ;-).
    Danach wird es bei uns auch wieder weiter gehen, aber genaue Pläne haben wir noch nicht. Es stehen noch so viele Orte auf unserer Liste…
    Geniesse es weiterhin und save travels.
    Marcel

    • Sarah sagt:

      Ja, das Jahr bleibt mir bestimmt immer in Erinnerung, vor allem auch Südostasien. Es war einfach super und schon jetzt denke ich wehmütig daran zurück. Aber: Jetzt mache ich erstmals Amerika unsicher!
      Das kenne ich, das Erkunden der Schweiz mit Auslandschweizer-Augen. Ich war zwar eben nur ein paar Wochen in der Schweiz, aber es hat total Spass gemacht, wie ein Tourist rumzulaufen. Und auch wie man in der Situation alles ein wenig anders wahrnimmt… Und die Liste.. Ja, die Liste die wächst stetig. Je mehr man reist, je grösser wird die Liste. Lasst mich jedenfalls wissen, falls sich unsere Wege kreuzen sollten!

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